Fachbegriffe

Wissenswertes  – Hier erklären wir Ihnen alle Fachbegriffe, die im Alltag einer Werbeagentur so benutzt werden.

A

A/B-Testing ist eine häufig angewandte Methode zur Bewertung zweier Varianten, zum Beispiel zweier Anzeigen oder Websites. Dabei wird das Original gegen eine leicht veränderte Version getestet. Die Nutzerreaktionen werden bewertet und fließen in anschließende Optimierungsprozesse ein.

Acid-Tests sind Webseiten zur Prüfung von Webbrowsern (und ähnlichen Anwendungen) auf ihre Konformität zu den Standards des World Wide Web Consortiums (W3C).

Farbmischung am Bildschirm (oder Fernseher). Alle RGB-Farben (Rot, Grün, Blau) summieren sich zusammen zu Weiß. An den Schnittpunkten Rot zu Blau ergibt sich Magenta, Blau und Grün ergeben Cyan und Rot und Grün zusammen ergeben Gelb (Yellow).

 

Advertorials sind werbliche Texte, Bilder oder Videos, die den Anschein eines redaktionellen Beitrages erwecken. Sie müssen daher als Werbung gekennzeichnet sein.

 

After Effects ist Bestandteil der Adobe Creative Cloud – es handelt sich dabei um ein Compositing- und 2D-Animationsprogramm. Mit After Effects lassen sich Filmaufnahmen mit computergenerierten Bildern und Effekten zusammenfügen. Die Benutzeroberfläche ist ähnlich Photoshop.

Agiles Projektmanagement stammt ursprünglich aus der Softwareentwicklung und kommt seit einiger Zeit zunehmend auch in anderen Branchen zum Einsatz. Es umfasst Methoden wie beispielsweise Scrum und Kanban, die nicht auf eine ausführliche Planung zu Projektbeginn setzen, sondern adaptives Planen und schnelle Abstimmungsprozesse beinhalten. Agile Methoden sollen Transparenz und Flexibilität erhöhen und zu schnelleren Ergebnissen führen.

Attention (Aufmerksamkeit erregen-eye catcher)
Interest (Interesse wecken-Headline)
Desire (Verlangen nach Besitz auslösen - sub headline)
Action (Handeln - Aufzeigen des Kaufweges)

Fachbegriff für die Gestaltung von Gelegenheitsdrucksachen, wie z.B. Anzeigen, Flyer, Formulare, Briefbögen, Prospekte. Im Gegensatz hierzu steht der - > Werksatz.

Eine Vorschrift, die in Einzelschritten beschreibt, wie man ein Problem löst bzw. ein definiertes Ziel erreicht. Werden Algorithmen in eine Programmiersprache übersetzt, entsteht daraus ein Programm.

 

Auch Fensterfalz genannt. Bei dieser Form des Parallelfalzes werden die äußeren Teile des Falzbogens ohne Überlappung nach innen gefalzt. -> Falz

 

Der erste Andruck einer Drucksache auf dem endgültigen Ausgabegerät oder unter fortdruckgerechten Bedingungen. Der Andruck war früher die letzte Kontrollstufe vor der Druckfreigabe. Heute wird er meist ersetzt durch das sogenannte -> Proofverfahren.

Eine Anwendung (Anwendungsprogramm, Applikation) ist ein Computerprogramm, das eine nützliche Funktion für den Anwender ausführt (z.B. Informationssysteme, Computer Aided Design, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Spiele).

Fotos von einer 0,31-Megapixel-Kamera reichen allenfalls zum Betrachten auf dem Handy. Nur Kameras mit mindestens 1-2 Megapixeln schießen Fotos, die sich auch für Ausdrucke eignen.

Der Arbeitsspeicher ist mitverantwortlich für die Leistung des Computers. Je mehr Arbeitsspeicher eingebaut ist, desto schneller kann der PC große Dateien (etwa Bilder oder Videos) bearbeiten. Seine Größe wird in Megabyte oder Gigabyte angegeben.

 

Archive sind Daten, in denen man komprimierte, also platzsparend "gestauchte", Dateien sammeln und speichern kann. Solche platzsparenden Archivdateien lassen sich mit kostenlosen Komprimierungsprogrammen erstellen (z.B. WinZip).

Art Director (=künstlerischer Leiter) ist die Berufsbezeichnung für einen leitenden Grafiker in der Regel mit entsprechender Ausbildung oder Studium. Üblicherweise geht ihm die Position des Junior Art Directors voran und es folgt der Creative Director.

Atomic Design ist eine Methode zur Entwicklung umfangreicher Websites. Der 2013 von Brad Frost vorgestellte Gestaltungsansatz erstreckt sich über fünf Ebenen. Wie der Name bereits suggeriert, werden zunächst die kleinsten anzunehmenden Einheiten entwickelt, daraus entstehen nach und nach größere Teile der Webseite. Die Einheiten sind wie folgt definiert: Atome, Moleküle, Organismen, Templates und Pages.

 

Audience Development beschreibt die erstmalige Gewinnung und anschließende Bindung von Zielgruppen – unter anderem durch Persona-Entwicklung, SEO, Tracking, Datenanalyse etc.

 

Als Audioformat bezeichnet man das Verfahren zum Speichern von Musik. Die gibt es unkomprimiert (auf Kauf-CDs) und platzsparend verschlüsselt (MP3), etwa zum herunterladen per PC aus dem Internet. Das kann den Klang zwar etwas verschlechtern, aber es passen bis zu zehn Stunden Musik auf eine CD. Tonformate sind zum Beispiel AAC, WMA (Microsoft) und Ogg Vorbis.

Maß für die Wiedergabequalität bei bildgebenden Verfahren. Angegeben wird die Dichte der Einzelelemente bei digital (d.h. in kleinen Einzelschritten) arbeitenden Systemen, wie Drucker, Monitore usw. Übliche Einheiten sind -> dpi, -> ppi, -> lpi.

 

Ein Gestaltungsentwurf, der noch nicht mit Inhalten gefüllt werden muss. Schriftarten (-grade), Farben, Bildgrößen, Spaltigkeit usw. folgen im -> Layout

Dieser Begriff lässt sich mit »Erweiterte Realität« übersetzen. Zum Einsatz kommen technische Mittel, die alle menschlichen Sinne ansprechen können. Zum Beispiel auf Tablets oder dem dem Smartphone eingeblendete zusätzliche Informationen zur realen Umgebung.

Augmented Virtuality (AV) ist die Umkehrung der Augmented Reality. Hierbei werden virtuelle Umgebungen durch reale Objekte erweitert, zum Beispiel durch die Einblendung realer Spieler in Computerspiele.

So nennt man die Zeit zwischen dem Drücken des Kamera-Auslösers und dem Zeitpunkt, in dem die Kamera tatsächlich auslöst. Bei früheren Digitalkameras konnte sie mehrere Sekunden betragen, was das Knipsen bewegter Bilder erschwerte.

Positionierung des Textes in Bezug auf die Seitenränder (linksbündig, rechtbündig, zentriert oder Blocksatz).

 

Das bestimmte Anordnen von Seiten für die entsprechende Druckform, so dass der bedruckte und gefalzte Bogen die richtige Reihenfolge der Seitenzahlen ergibt.

Ist der veränderbare Abstand zwischen Wörtern einer Zeile um eine gleichmäßige Breite zu erreichen (auch -> Austreiben genannt).

 

Bei der Buchgestaltung bezeichnet man die äußeren Ränder rechts und links als Außensteg (- > Stege)

Als Austreiben wird sowohl die Erweiterung des Wortzwischenraumes als auch die Erweiterung des Zeilenabstandes, um die volle Spiegelhöhe zu erreichen, bezeichnet.

Auszeichnung ist die typografische Möglichkeit einzelne Buchstaben oder Textteile besonders hervorzuheben.

Autodesk Flame ist eine Software für visuelle 3D-Effekte sowie Compositing, Editing und Finishing. Das Programm wird u. a. bei Filmproduktionen eingesetzt.

Abkürzung des englischen Ausdrucks „Advanced Video Codec High Definition“. Das ist ein hoch auflösendes, digitales Aufzeichnungsformat für Camcorder, dessen Aufnahmen auf DVD, Festplatte sowie den Speicherkarten SD und Memory Stick gespeichert werden können.

B

Im ->DTP-Bereich ist hiermit das Übertragen der digitalen Daten auf einen analogen Datenträger gemeint. In der Druckvorstufe bezeichnet man mit Belichten den Prozess, in dem aus Steuerdaten nach der Rasterung eine materielle Bildstruktur erzeugt wird.

Windows lässt sich auf einem PC für verschiedene Benutzer mit unterschiedlichen Rechten einrichten. Ein Administrator hat alle Rechte. Er darf beispielsweise Programme installieren und weitere Benutzerkonten anlegen.

Verarbeitungstechnisch notwendiger Rand von meistens 3 mm, der über das Endformat hinausragt.

Unterschiedliche Breite des Beschnitts – in der Massenproduktion unvermeidlich.

 

Markierung, die anzeigt an welcher Stelle geschnitten werden soll.

 

Ein Computer kann ohne Betriebssystem nicht arbeiten. Es wird nach dem Start geladen und stellt die Grundfunktionen zum Arbeiten bereit. Vom Betriebssystem aus lassen sich weitere Programme starten. Das am weitesten verbreitete Betriebssystem ist Windows, kostenlos gibt's von verschiedenen Anbietern Linux.

Dieser Begriff aus der Meinungsforschung bezeichnet eine Verzerrung bzw. einen Fehler in einer statistischen Auswertung, zum Beispiel durch Suggestivfragen. Im sozialen / kulturellen Zusammenhang bedeutet Bias eine unverhältnismäßige und ungerechte Gewichtung zugunsten einer Sache, Person oder Gruppe im Vergleich zu einer anderen.

Grafisches Generieren geht über die bloße Bildbearbeitung hinaus, es werden neue Bilder geschaffen. Man spricht von Computergrafik oder Computerkunst, allerdings verlangt es eine ausgefeiltere Software und höherer Rechnerleistungen.

Die Bildmontage, auch Composing genannt, erlaubt das Kombinieren von 2 oder mehr Vorlagen. Bestehende Bildbereiche können freigestellt und nahtlos eingefügt werden. Um einen Bildteil zu trennen und auf einen anderen Hintergrund zu stellen, ist eine Maskenherstellung nötig.

Er soll Verwacklungsunschärfen beim Fotografieren verhindern. Es gibt zwei Systeme:
- Optische Stabilisatoren gleichen Wackeln durch beweglich aufgehängte Linsen aus.
- Digitale Systeme korrigiere das Wackeln rechnerisch.

 

Der letzte Arbeitsgang bei der Buchherstellung nach Abschluss der Druckarbeiten. Das Buchbinden umfasst alle Schritte vom Ordnen und Zusammenfügen von bedruckten Bögen zu einem Buchblock, auch das Versehen mit einem Einband.

Das BIOS (Basic Input/Output System) prüft nach dem Einschalten die Bauteile und lädt dann das Betriebssystem. Über das "BIOS-Setup" kann man viele Einstellungen festlegen wie z.B. die Reihenfolge der Laufwerke beim Start verändern.

Auch Probeband oder -> Dummy genannt. Ein Blindmuster zeigt Format und Material sowie die Verarbeitung eines Druckproduktes ohne Inhalt.

Beliebiger Text zum Austesten eines -> Layouts.

Abkürzung für Windows Bitmap, Fotoformat. Auch bekannt als: BMP, DIB, Windows BMP, Windows DIB, Compatible Bitmap.

Ist eine Satzart, bei der durch Erweitern der Wortzwischenräume die Zeilen auf die gleiche Breite gebracht werden (- > Ausschießen, - > Austreiben).

Bluetooth ist eine Funktechnik, mit der etwa Handys und Notebooks Daten austauschen können. Aber auch einige PC-Mäuse (zum Beispiel Microsofts Wireless Laser Mouse 8000) und kabellose Handy-Sprechgarnituren funken mit dieser Technik. Die aktuelle Bluetooth Version 2.1 hat eine Reichweite von rund zehn Metern.

Bluetooth Low Energy (BLE) ist eine Funktechnik, mit der sich Geräte in einer Umgebung von bis zu 10 Metern kabellos verbinden lassen. Im Vergleich zum klassischen Bluetooth verbraucht BLE weniger Energie.

Zwei konkurrierende Techniken, die die heutige DVD ablösen sollten. Das Format Blu-ray hat sich mittlerweile durchgesetzt. Die Scheiben sehen aus wie herkömmliche DVDs, speichern aber bis zu 50 Gigabyte - herkömmliche DVDs nur 8,5 Gigabyte.

Die Brenngeschwindigkeit wird bei CD- und DVD-Brennern als x-fache Geschwindigkeit angegeben. Rechengrundlage ist das 1-fache Tempo der ersten Laufwerke. CD-Laufwerke übertrugen 150 Kilobytee pro Sekunde, DVD-Laufwerke 1350 Kitobyte pro Sekunde. Mit 8-facher Geschwindigkeit liest oder schreibt ein Laufwerk also achtmal so schnell.

Bei der Bogenmontage werden die einzelnen Seiten eines Druckerzeugnisses für den Druckbogen zusammengestellt. In der Regel werden 2, 4, 8, 16 oder 32 Seiten (also 3er Potenzen) auf einen Bogen gedruckt.

Brand Equity/Markenwert bezeichnet den monetären Wert einer Marke und ist wichtig für die strategische Markenführung. Der Markenwert lässt sich anhand verschiedener Modellen bestimmen, denen jeweils eigene Bewertungssysteme zugrunde liegen – eine einheitliche Definition existiert nicht.

Brand Equity/Markenwert bezeichnet den monetären Wert einer Marke und ist wichtig für die strategische Markenführung. Der Markenwert lässt sich anhand verschiedener Modellen bestimmen, denen jeweils eigene Bewertungssysteme zugrunde liegen – eine einheitliche Definition existiert nicht.

Je größer die Brennweite eines Objektivs ist (angegeben in Millimetern), desto größer erscheint das Motiv im Kamerasucher. Brennweiten bis zu 35 Millimetern gelten als "Weitwinkel". Ab 80 Millimetern spricht man von "Tele".

Briefing ist eine Kurzeinweisung in ein Projekt oder die Beschreibung einer Aufgabenstellung, zum Beispiel in der Zusammenarbeit zwischen einem Auftraggeber und einer Agentur.

 

Einfache und günstige Bindeart mit flexiblem Umschlag, der am Rücken verklebt ist.

Alle Seiten eines Buches ohne den festen Einband.

Für die Fertigstellung eines Buches wird an den -> Buchblock eine Buchdecke (oder Buchumschlag) eingehängt.

Der unbedruckte Rand in der Mitte des Buches, am Bund, auch -> Innensteg genannt (-> Stege).

Business Case ist eine Untersuchung eines bestimmten Geschäftsszenarios auf seine Rentabilität. Sie ist wichtig für die Darstellung und Abwägung der angenommenen finanziellen und strategischen Auswirkungen einer Investition.

Business Model Canvas ist eine strategische Methode zur Dokumentation oder Neuentwicklung eines Geschäftsmodells. Sie besteht aus einer Vorlage, in die man Elemente wie Wertversprechen, Infrastruktur, Zielgruppe und Zahlungsströme einträgt.

 

Business Owner sind Mitarbeiter eines Unternehmens mit konkreter Verantwortung für einen Geschäftsbereich, unter anderem für das Budget. Sie sind in der Regel im Management angesiedelt.

 

Business Owner sind Mitarbeiter eines Unternehmens mit konkreter Verantwortung für einen Geschäftsbereich, unter anderem für das Budget. Sie sind in der Regel im Management angesiedelt.

 

C

Candela (auf Deutsch: "Kerze") ist ein Maß für die Leuchtkraft. Bei Bildschirmen wird sie zum Vergleich auf einen Quadratmeter Fläche umgerechnet (Candela pro Quadratmeter, kurz: cd/m²). Für die Arbeit am Monitor reichen 100 bis 120 cd/m².

Cascading Style Sheets (CSS) ist eine Beschreibungssprache zur Gestaltung für digitale Dokumente und zusammen mit der Auszeichnungssprache HTML eine der wichtigsten Sprachen für das Webdesign. Sie wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Mit dem CE-Zeichen erklärt der Hersteller, dass ein Gerät den EU-Bestimmungen entspricht. Also beispielsweise, dass es die Grenzwerte für die elektromagnetische Verträglichkeit einhält.

Chatbot beschreibt ein textbasiertes Dialogsystem, das die Kommunikation zwischen Menschen und einem technischem System ermöglicht. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz sind Chatbots immer mehr imstande, intelligente Dialoge mit Menschen zu führen.

Grafische Darstellung von Zusammenhängen, Statistiken usw.

Der Chipsatz sitzt auf der Hauptplatine und steuert den Datenaustausch zwischen dem Prozessor und den Bauteilen des Computers. Dabei verwaltet er beispielsweise die Steckplätze für Erweiterungskarten oder die Anschlüsse für Festplatten.

Cinema 4D ist eine Software von Maxon für 3D-Modelling, Animation und Rendering. Sie wird von Architekten ebenso genutzt wie für Filmproduktionen.

City-Light-Poster sind hinter Glas angebrachte und von hinten beleuchtete Werbeplakate, die in der Regeln an Bus- oder Straßenbahnhaltestellen zu finden sind.

Client (zu deutsch: "Kunde") ist ein Computerprogramm, das nach dem Client-Server-Modell Verbindung mit einem Server aufnimmt und mit diesem Nachrichten austauscht.

Cyan, Magenta, Yellow und Key (= Schwarz als Farbtiefe). Das CMYK-Farbmodell ist ein - > substraktives Farbmodell, das bei dem modernen Vierfarbendruck eingesetzt wird. Die Farbnuancen setzen sich aus den Grundfarben Pink, Gelb, Türkis und Schwarz zusammen. Im Gegensatz zum - > RGB-Farbmodell ergibt sich hier bei der Mischung der Grundfarben mit gleicher Farbhelligkeit nicht Weiß sondern fast Schwarz.

Co-Creation bedeutet, dass Unternehmen und Kunden gemeinsam ein Produkt oder einen Service entwickeln.

Compositing ist ein Begriff aus der Film-Postproduktion. Er bezeichnet das Zusammenfügen mehrerer getrennt voneinander aufgenommener Bildelemente zu einem Gesamtbild.

In einem gedachten Raum können Objekte als Gittermodelle entworfen werden. Bei der Computeranimation werden Objekte mit Texturen überzogen, Lichtquellen und Kameras werden installiert und alles kann beliebig bewegt werden. Dabei entstehen Sequenzen, die man dann als Videoclips oder Trailer aus dem Fernsehen kennt.

Computer Generated Imagery (CGI) ist ein Sammelbegriff für am Rechner erstellte Bilder und Grafiken, meist in 3D, die in Print, Film, Internetanwendungen oder Spielen eingesetzt werden – kurz gesagt: Computeranimationen.

Ausdrucke in geringen Auflagen erfolgen an einem leistungsstarken PC-Drucker, bei dem auch das Falzen integriert sein kann.

Ausdrucke in geringen Auflagen erfolgen an einem leistungsstarken PC-Drucker, bei dem auch das Falzen integriert sein kann.

Direktes Belichten der Druckplatten in der Druckmaschine, Einstellungen erfolgen an der Maschine, jeglicher Druckplattenwechsel ist bei diesem Verfahren überflüssig.

Content ist ein Sammelbegriff für Informations- bzw. Medieninhalte, unabhängig vom genutzten Medium – Print, Online, Video, Audio etc.

Content Editor bezeichnet einen Redakteur, der über große Themenkompetenz und Kenntnisse über SEO und Social Media verfügt und eng mit Autoren aus verschiedenen Abteilungen zusammen arbeitet. Das Berufsbild verschmilzt zunehmend mit dem des Transaction Editors.

Content Goals sind die Ziele, die Transaction Editors mit redaktionellen Inhalten erreichen wollen. Dazu gehören Reach (Reichweite), Conversion (Leadgenerierung oder Abverkauf) und Visibility (Ranking der Inhalte auf Suchmaschinenseiten). Die Erreichung dieser Ziele wird mithilfe von Tools wie Google Analytics geprüft.

Content Manager verantworten übergeordnet die Strategie und Planung von Inhalten für Websites und erstellen bzw. pflegen diese zum Teil auch. Ähnlich wie beim Content Editor geht das Aufgabengebiet zunehmend in dem des Transaction Editors auf.

Content Marketing ist eine strategische Marketingtechnik, die mit informierenden, beratenden oder unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie von einem Unternehmen oder dessen Produkten zu überzeugen. Im Gegensatz zu klassischen Werbeanzeigen sind Content-Marketing-Inhalte nicht vornehmlich werblich, sondern bieten den Nutzern einen Mehrwert zum Beispiel in Form von Wissen. Sie sind keine bezahlte Werbung auf fremden Kanälen (Paid Media), sondern werden auf eigenen Websites und eigenen Social-Media-Kanälen (Owned Media) sowie als (klassische oder Online-) PR publiziert.

Content-Strategie bezeichnet den Plan, der der Ausspielung von sinnvollen und nützlichen Inhalten über verschiedene Kanäle und Medien zugrunde liegt. Sie orientiert sich an Erkenntnissen über die Bedürfnisse, Vorlieben und Verhaltensweisen der relevanten Zielgruppen und muss mit den Unternehmenszielen korrespondieren.

Corporate Branding bezeichnet den Aufbau und die Pflege einer Unternehmensmarke unabhängig von der Markenentwicklung einzelner Produkte (Brand Management).

(=Unternehmenserscheinung). Ist ein Teil der Unternehmensidentiät (->Corporate Identity) und beschreibt das Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehört neben Firmenzeichen, Geschäftspapier, Arbeitskleidung, Werbemittel oder Internetauftritt auch das Produktdesign. Ziel dabei ist, einen möglichst hohen Wiedererkennungseffekt zu erreichen.

(=Unternehmensarchitektur). Gemeint ist die bauliche Architektur. Dabei fließen das ->Corporate Design und andere Aspekte der ->Corporate Identity in die Gestaltung der Architektur ein. (Beispiel BMW: Das Gebäude hat aus der Luftperspektive die Form eines Vierzylinders.)

(=Unternehmenskommunikation). Umfasst die gesamte Kommunikation innerhalb und außerhalb eines Unternehmens (Werbemaßnahmen, Öffentlichkeitsarbeit und interne Kommunikation). Hierdurch soll ein einheitliches Erscheinungsbild vermittelt und das damit verbundene Image verstärkt werden.

 

Die Corporate Culture ist die Objekt- und Verhaltensebene des Unternehmens, wie das Unternehmen täglich arbeitet und bildet damit die Konkretisierung der Unternehmensphilosophie.

Corporate Font ist eine Schrift, die exklusiv für einen Kunden gestaltet wurde und von ihm als Hausschrift eingesetzt wird.

(=Unternehmensidentität). Hierbei werden die Bereiche ->Corporate Behavior (CB), ->Corporate Communication (CC) und ->Corporate Design (CD), also Verhalten, Kommunikation und Erscheinung aufeinander abgestimmt. CI repräsentiert somit die Gesamtheit der Charakteristika eines Unternehmens intern (Identifikation der Mitarbeiter mit der Firma) und extern (Image einer Firma).

(=Unternehmensimage). Ist die vereinfachte Vorstellung von Unternehmen oder Produkten nach außen hin. Es ist das subjektive Ergebnis der eingesetzten -> Corporate Identity-Instrumente.

Die Corporate Philosophy (CP) beinhaltet das Selbstverständnis des Firmengründers und spiegelt seine ursprüngliche Intention wider. Sie bildet damit die grundlegende Sinn- und Werteebene des Unternehmens mit basalen Informationen zu Werten, Normen und Rollen.

Corporate Social Responsibility (CSR) beschreibt die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus: Verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln, Beachtung ökologisch relevanter Aspekte, Umgang mit Mitarbeitern, gesellschaftspolitisches Engagement etc.

Creative Director ist eine leitende Position in Agenturen. Er/sie führt ein Team von Kreativen und ist für das Ergebnis von Projekten sowie deren Präsentation vor Auftraggebern verantwortlich. Die nächstfolgende Karrierestufe nennt sich Chief Creative Officer (CCO) und ist in der Regel die ranghöchste Position innerhalb einer Kreativabteilung.

Customer Journey bezeichnet die Phasen, die ein Kunde durchläuft, bevor er sich für zum Kauf eines Produkts oder einen Dienstleistung entscheidet. Diese »Reise« beinhaltet alle Berührungspunkte (Touchpoints) – sowohl analog als auch digital, direkt und indirekt.

D

Data Literacy ist eine Schlüsselkompetenz für die Tätigkeit in vielen digitalen Arbeitsbereichen. Sie ist die Fähigkeit eines Menschen, Daten als Informationen lesen, interpretieren und weitergeben zu können. Dazu sind mathematische und statistische Kenntnisse unverzichtbar, um Zusammenhänge in Daten nachzuvollziehen und diese als Informationsquelle nutzen zu können.

Data Visualists sind Informationsdesigner, die sich auf die bildliche Darstellung großer Datenmengen spezialisiert haben. Ab einer bestimmten Größe lassen sich Datensätze nicht mehr manuell bearbeiten, daher müssen Data Visualists mit technischen Methoden vertraut sein, um die gesammelten Daten zu visualisieren.

Die letzten Buchstaben hinter dem Punkt im Dateinamen heißen Datei-Endung. Sie gibt an, um welches Format es sich handelt. Mit dem Programm Word gespeicherte Texte haben zum Beispiel die Endung "doc", bei Bildern ist das am weitesten verbreitete Format "jpg".

Beim Formatieren erhält ein Laufwerk ein Dateisystem. Darin steht, an welchen Stellen Daten auf dem Laufwerk gespeichert sind. Windows verwendet das Dateisystem NTFS für Festplatten und das ältere FAT oder FAT32 für USB-Speicherstifte.

Wenn man Dateien zwischen den beiden Systemen überträgt, kann es aufgrund der unterschiedlichen Dateistrukturen zu verschiedenen Problemen kommen. Um solchen Probleme zu umgehen, sollte immer in der 8-3er Kombination gespeichert werden, wenn feststeht, dass die Daten auf ein anderes System übertragen werden sollen.

Der Header geht verloren, weil der PC mit dieser Information nichts anfangen kann. PCs können die Dateien nicht zuordnen, man sollte daher schon auf dem MAC eine Dateinamenänderung vornehmen. Den Dateinamen auf beispielsweise 8 Zeichen reduzieren und auf jeden Fall eine Endung anhängen.

MAC muss einen künstlichen Header erzeugen, da er den Dateityp nicht erkennt. Über „PC-Exchange“ (Zusatz auf MAC OS) kann man den Dateien anhand der Endung einem Programm zuweisen, das die Datei dann öffnet. Wenn man weiß um welchen Dateityp es sich handelt, kann man die Datei auch direkt über ein Programm öffnen.

In einer Datenbank lassen sich Daten speichern und miteinander verknüpfen. Mit der eingebauten Suchfunktion können einzelne Informationen gezielt wiedergefunden werden. Datenbanken können riesige Mengen von Informationen verwalten, etwa zu mehreren Millionen Musikstücken oder auch zu Produkten in einem Warenhaus.

Datenjournalismus – oder auch datengetriebener Journalismus – ist eine Unterkategorie des Journalismus, die Daten als Informations- und Inspirationsquelle für die Berichterstattung nutzt. Als Grundlage dienen Datenjournalisten hauptsächlich frei zugängliche Daten, zum Beispiel Statistiken, Forschungsergebnisse, wissenschaftliche Publikationen oder auch Geodaten. Bekannte Beispiele sind Sportberichte, Wettervorhersagen oder Staumeldungen.

Die Datenrate bezeichnet die größtmögliche Datenmenge, die sich in einer Sekunde übertragen lässt. Sie wird in Bit pro Sekunde gemessen. Weitere Maßeinheiten sind: "kbps" (Kilobit pro Sekunde) und "Mbps" (Megabit pro Sekunde). Im Fall von Musikdaten gibt die Datenrate an, wie stark die Tondateien beim platzsparenden Speichern "geschrumpft" wurden. Je höher die Datenrate, desto besser ist in der Regel der Klang.

WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein offener Standard für die Bereitstellung von Dateien im Internet. Benutzer können dabei auf ihre Daten wie auf eine Online-Festplatte zugreifen. (Zum Beispiel: iDisk, GMX MediaCenter) Technisch ist WebDAV eine Erweiterung des Protokolls HTTP/1.1, die einige Einschränkungen von HTTP aufhebt. Zum Beispiel kann man bei Online Formularen ganze Verzeichnisse (statt nur einzelne Dateien) übertragen. Vorteile von WebDAV: Es wird der Port 80 benutzt, der bei Firewalls in der Regel nicht blockiert wird Beim File Transfer Protocol (FTP) oder SSH (Secure Shell) müssen zusätliche Ports geöffnet werden. Dabei wird derZeit- und Arbeitsaufwand für Systemadministratoren erhöht und birgt zusätzliche Sicherheitsrisiken.

Sammelbezeichnung für alle Druckwerke, bei denen der Buchblock mit einem festen Umschlag verbunden ist, manchmal auch -> Hardcover genannt.

Deep Learning ist eine besondere Form des maschinellen Lernens, die auf künstlichen neuronalen Netzen (KNNs) basiert. Dabei wird eine Datenverarbeitung in Schichten (layers) durchgeführt.

Windows speichert Dateien oft in mehreren Teilen (Fragmenten) auf der Festplatte. Dadurch wird Windows "ausgebremst". Defragmentierungs-Programme fügen die Teile wieder zusammen.

Design Fiction ist eine Methode zur Veranschaulichung von Zukunftsszenarien, um mögliche Problemstellungen und Lösungsansätze aufzudecken. Sie spielt oft mit provokativen, spekulativen und disruptiven Ansätzen.

Designmanagement ist eine wissenschaftliche Managementdisziplin, die Design und Business in einem Unternehmen zusammenbringt.

Design Manuals/Styleguides beinhalten sämtliche Angaben, um ein Corporate Design zu dokumentieren über Jahre hinweg konstant gleich und unverwechselbar zu halten. In ihnen werden zum Beispiel das Logo, Schriften, Farben und Bildwelten eindeutig beschrieben. Design Manuals sind in der Regel online für alle Dienstleister abrufbar, die kreativ für ein Unternehmen tätig werden und dessen Designelemente verarbeiten müssen.

Design Sprint nennt man eine Methode zur Produktentwicklung, die unter Verzicht auf das klassische Brainstorming zum Einsatz kommt. Sie soll kleine Teams schnell und effektiv voranbringen, um innerhalb kurzer Zeit möglichst gute Ergebnisse zu erzielen. Ein Design Sprint ist auf fünf Tage angelegt: 1. Verstehen der Aufgabenstellung, 2. Skizzierung individueller Lösungsansätze, 3. Ermittlung der besten Ideen, 4. Entwicklung von Prototypen, 5. Test durch zukünftige Nutzer.

Design Thinking ist eine Methode, mit der man kreative Lösungen und Innovationen zielorientiert entwickelt. Der Ansatz orientiert sich an der Arbeit von Designern, die als eine Kombination aus verschiedenen Prozessen (Verstehen, Beobachtung, Ideenfindung, Verfeinerung, Ausführung und Lernen) definiert wird. Design Thinking findet üblicherweise in interdisziplinären Teams und in mehreren „Durchgängen“ statt.

Die Druckmaschine wird direkt vom Computer aus mit digitalen Daten versorgt. Sehr wirtschaftlich für kleine Auflagen, qualitativ aber dem Offset-Druck unterlegen.

Digital Native ist eine Person, die im digitalen Zeitalter aufgewachsen ist. Compu, Internet, Smartphones und Social Media sind zentrale Bestandteile ihres Lebens. Üblicherweise zählt man alle nach 1980 Geborenen zu dieser Gruppe.

Genormte Größe für alle im Geschäftsbereich benutzten Papiere und Kartons. Ausgangsformat ist DIN A0 (841 x 1189 mm ≈ 1 m²). Durch Halbieren der langen Seite ergibt sich das nächstkleinere Format. DIN A0 - 841 x 1189 mm DIN A1 - 594 x 841 mm DIN A2 - 420 x 594 mm DIN A3 - 297 x 420 mm DIN A4 - 210 x 297 mm DIN A5 - 148 x 210 mm DIN A6 - 105 x 148 mm DIN A7 - 74 x 105 mm DIN A8 - 52 x 74 mm DIN A9 - 37 x 52 mm DIN A10 - 26 x 37 mm.

Wasserbasierter Kunststoffkleber für z.B. Broschüren. Guter Ersatz für Lösemittelklebstoffe, da diese brandgefährlich sind. Allerdings braucht Dispersionskleber etwas längere Zeit zum Abbinden.

DivX ist ein Verfahren, um Videodateien platzsparend zu speichern, ohne zu sehr an Bildqualität zu verlieren.

Über das "Domain Name System" (DNS) werden Klartextadressen wie www.gerbercom.de in IP-Adressen übersetzt. Diese Übersetzung erledigen spezielle Server ("DNS-Server"), die meist bei den Internet-Zugangsanbietern stehen.

Vorder- und Rückseite eines Blattes sind bedruckt, wobei die Vorderseite die ungerade, die Rückseite die gerade Seitenzahl erhält. Bei einem doppelseitigen Satz kann es auch um ein einzelnes Blatt gehen.

Dpi = dots per inch (Punkte pro Zoll) gibt die Detailauflösung bei Druckern an (es gilt: je höher die dpi-Angabe, desto schärfer die Abbildung).

Dolby Surround ist eine von den US amerikanischen Dolby-Laboratories entwickelte Technik, mit der vier Tonkanäle in zwei analogen Tonspuren verschlüsselt sind.

DRM ("Digital Rights Managemet"; digitale Rechte-Verwaltung) ist ein Kopierschutz, der regelt wie vielen Computern, Handys und Musikspielern das Anhören gekaufter Musik im Internet möglich ist und wie oft die Stücke auf CD gebrannt werden können.

DSL steht für "Digital Subscriber Line" (auf Deutsch: "digitale Teilnehmer-Anschlussleitung") und damit für schnelle Datenübertragung. So ist zum Beispiel ein DSL-1000-Anschluss bis zu 16-mal und DSL 16000 bis zu 250-mal schneller als herkömmliche Technik (Modem, ISDN). Das ist schnell genug fürs Telefonieren übers Internet („Voice over IP"). Mit DSL 16000 Lassen sich sogar Filme „live" ansehen. Die Datenübertragung erfolgt zwar per Telefonkabel, aber das Telefon lässt sich parallel zum Internet nutzen.

Als Druckbogen wird der Stoff bezeichnet, der von der Maschine bedruckt wird. Im Anschluss an den Druck kann der Bogen lackiert, kaschiert, perforiert, gestanzt, geschnitten oder gefaltet werden.

Der maximal bedruckbare Bereich eines -> Druckbogens. Es wird immer ein Rand zum Greifen und Transportieren benötigt.

Informationen (Text, Bild, Grafik) werden mit Hilfe von -> Druckfarben auf einen -> Druckbogen gebracht. (-> Hochdruck, -> Flachdruck, -> Tiefdruck, -> Durch- oder Siebdruck).

DTP = Desktop Publishing (Publizieren vom Schreibtisch aus). Das Gestalten von Texten und Bildern für Publikationen wie Prospekte, Broschüren, Kataloge etc. vom Computer aus.

Einmal beschreibbare DVD mit zwei Schichten. Sie erfasst etwa doppelt so viele Daten (8,7 Gigabyte) oder doppelt soviel Videospielzeit wie eine normale bespielbare DVD und kostet etwa das Dreifache.

Diese neuen Prozessortypen vereinen zwei (Dual) oder sogar vier (Quad) Prozessoren in einem Gehäuse. So können mehrere Programme gleichzeitig laufen, ohne das der PC merklich langsamer wird. Solche Prozessoren gibt's von AMD und Intel.

Wird ein Schwarz-Weiß-Bild zusammen mit einer zweiten Farbe gedruckt, um die Wirkung des Bildes zu verstärken, spricht man von Duplexdruck.

Transparenz (Diaphan – griech. Diaphainesthai - durchscheinen) des zu bedruckenden Papieres. Das Gegenteil von transparent ist -> opak.

Ist der Zeilenabstand größer als die Schriftgröße spricht man vom Durchschuss bzw. durchschossenen Satz (geringerer Zeilenabsatz -> kompress).

Als Durchschuss wird der Zwischenraum zwischen den Zeilen bezeichnet.

DV ist die Abkürzung für das englische Wort "Digital Video". Es ist der Oberbegriff für ein Aufzeichnungsformat digitaler Videos. Digitale Videosignale werden etwa von Camcordern zu Computer per Firewire-Anschluss übertragen. Der wird auch als DV-Anschluss bezeichnet.

DVB steht für digital ausgestrahltes Fernsehen (digital Video Broadcasting). DVB-S empfangen Sie über Satellit, DVB-C über Kabel, DVB-T über Antenne und künftig DVB-H übers Handy. DVB-S2 ist eine neue Platz sparende Variante von DVB-S.

Die DVD-Audio konkurriert mit der SACD um die Nachfolge der CD.

Über diesen Anschluss (DVI steht für Digital Video Interface) werden Bildinformationen digital, also verlustfrei, etwa vom DVD-Spieler ans TV-Gerät oder an einen Videoprojektor übertragen.

Ein DVI-I-Anschluss überträgt zusätzlich analoge Videosignale nach VGA-Norm, ein DVI-D-Anschluss überträgt nur digitale Videosignale.

E

Earned Media sind Inhalte, die ohne Auftrag und ohne Bezahlung unabhängig von der offiziellen Markenkommunikation durch Medien und Kunden veröffentlicht werden. Dazu gehören beispielsweise über Social Media (per Like) verbreitete Inhalte und Empfehlungen auf Bewertungsportalen.

Dieses Verfahren beschleunigt die Übertragung in Handynetzen auch ohne UMTS auf bis zu 220 kbps. In Deutschland ist Edge im gesamten Mobilfunknetz von T-Mobile verfügbar, bei Vodafone und O2 wird Edge vor allem in Regionen ohne UMTS verwendet.

Editorial Design umfasst die Gestaltung von Zeitschriften, Zeitungen, Büchern oder Broschüren. Dabei geht es um das Design des Umschlags, das Festlegen eines Gestaltungsrasters, das Platzieren von Bildern und die Auswahl von Schriften. Üblicherweise steht das Editorial Design im Zusammenhang mit der redaktionellen Tätigkeit.

EIDE ist eine Norm für interne Anschlüsse im PC. Die meisten PCs haben auf der Hauptplatine zwei EIDE-Buchsen, an denen jeweils zwei Geräte Anschluss finden.

Die Eingabeauflösung beschreibt die Takte, mit der ein Scanner Bildelemente oder Pixel auf einer definierten Strecke erfasst, sie wird international in ppi (Pixel per inch) angegeben. Wenn ein Scanner eine Strecke in schnelleren Taktenoder kürzeren Intervallen abtastet, erhöht sich die Scanauflösung; gleichzeitig verkleinert sich der Scanpixel. Die maximale Eingabeauflösung ist ein Leistungsmerkmal von Scannern.

Einrücken von Zeilen, z.B. zum Beginn eines Absatzes.

Empfehlungsmarketing ist ein Instrument zur Gewinnung neuer Kunden, das auf Mundpropaganda beruht. Es setzt darauf, dass bestehende Kunden ein Angebot oder eine Marke weiterempfehlen. Eine wichtige Voraussetzung dafür sind qualitativ einwandfreie Produkte.

Entrepreneurship ist die englische Bezeichnung für Unternehmertum. Entrepreneurship ist eine Geisteshaltung und umfasst unter anderem 4 wesentliche Disziplinen: Entdecken von Chancen, Durchsetzen von Innovationen, Erschließen und Nutzen von Ressourcen und Tragen von Risiken.

Abkürzung für Encapsulated PostScript. Für Lab-, CMYK-, RGB-, indizierte Farb-, Duplex-, Graustufen- und Bitmap-Dateien einsetzbar. Kann Vektorgrafiken und Pixelbilder enthalten, unterstützt Beschneidungspfade, aber keine Alphakanäle.

Evergreen ist die Bezeichnung für einen „Dauerbrenner-Inhalt“, der langfristig interessant ist und nicht an Aktualität verliert. Er kann daher immer wieder auf verschiedenen Kanälen ausgespielt werden.

Exchange ist ein E-Mail-Programm von Microsoft, mit dem vor allem Firmen E-Mails, Adressen und Termine von Mitarbeitern verwalten. Exchange-fähige Handys können E-Mails von Exchange-Postfächern automatisch per Push-Mail erhalten.

Abkürzung fürs englische "Exchangeable Image File" Format. Es ist ein Standard, in dem digitale Fotoapparate zusammen mit jedem Foto zusätzliche Informationen speichert, etwa Datum und Uhrzeit sowie technische Daten der Aufnahme.

F

Die Verbindung gefalzter Papierlagen zum Buchblock mittels Fäden (im Gegensatz dazu: -> Klebebindung).

In der Buchbinderei ist der Falz ein scharfer Bruch (eine Knickkante) des Papieres, der mit Hilfe einer Maschine erzeugt wird. Es gibt verschiedene Falzarten, z.B. -> Altarfalz, -> Kreuzfalz, -> Parallelfalz, -> Leporellofalz -> Wickelfalz.

Beim -> Deckenband die Rinne zwischen Deckel und Buchrücken, die das Aufschlagen ermöglicht.

Anhand von aufgedruckten Falzmarken erkennt der Buchbinder, an welcher Stelle ein - > Druckbogen gefalzt werden muss. Bekannteste Falzmarke: bei A4 Briefbögen, um die Adresse passend in dem Fenster eines Briefumschlages erscheinen zu lassen.

FAQ steht für "Frequently Asked Questions" (deutsch: häufig gestellte Fragen). Es handelt sich dabei um eine Zusammenstellung von oft gestellten Fragen mit den dazugehörigen Antworten zu einem Thema

Alle Farbumrechnungen basieren auf augenbezogenen, errechneten Normfarbwerten CIE XYZ und hierauf aufbauenden CIE-Farbenordungen wie dem CIE Lab-System. Deshalb können die Farbkorrekturen intuitiv nach den Parametern Farbton, Sättigung und Helligkeit (eng. Hue, Saturation, Value und Brightness) vorgenommen werden. Das zugeordnete Farbmodell heißt HSV, HSB oder Lab. Mit den Einstellgrößen werden Farben unter visueller Kontrolle regelbar. Sie lassen sich durch Farbumrechnungen in geräte- und prozessbezogenen Farbsysteme wie RGB für den Monitor und CMYK für den Druck vor der Ausgabe übertragen.

Mit FBAS-Video (Composite) bezeichnet man den Videoanschluss, bei dem das Bild über nur eine Leitung übertragen wird.

FTP ist ein Internet-Dienst, der speziell dazu dient, sich auf einem bestimmten Server-Rechner im Internet ein zu wählen und von dort Dateien auf den eigenen Rechner zu übertragen (downloaden) oder eigene Dateien auf den Server-Rechner zu übertragen (upload). Ferner bietet das FTP-Protokoll Befehle an, um auf dem entfernten Rechner Operationen durchzuführen, wie Verzeichnisinhalte anzeigen, Verzeichnisse wechseln, Verzeichnisse anlegen oder Dateien zu löschen.

Ein File-Server ist der Mittelpunkt eines Netzwerkes. Er verwaltet den gesamten Datenbestand und stellt alle Daten und Programme bereit.

Eine selbst bespielte CD oder DVD muss man vor dem Abspielen per DVD-Spieler nach der Aufnahme im DVD-Recorder finalisieren (abschließen). Nur die DVD-RAM kann sofort abgespielt werden.

Über diesen Anschluss aus dem Computerbereich, auch i-Link oder IEEE-1394 genannt, lassen sich Video- und Audiodaten (etwa einen Camcorder) mit bis zu 400 mbit/s verlustfrei zu anderen Geräten übertragen. An einer Firewire kann man bis zu 63 Geräte gleichzeitig anschließen.

Satzart, bei der die Zeilenbreite unterschiedlich und der Wortabstand gleichbleibend ist, auch - > Rausatz genannt. Flattersatz kann -> linksbündig oder ->rechtsbündig gesetzt werden.

Flowchart ist ein Flussdiagramm, das einen Prozess oder Workflow abbildet, zum Beispiel die Informationsarchitektur und den Aufbau einer Website oder einer App. Mithilfe eines Flowcharts lassen sich unterschiedliche Szenarien durchspielen.

Framer ist ein quelloffenes interaktives Designtool, das sowohl für das Prototyping als auch für das Gestalten von Interfaces genutzt wird.

Steckkarte, mit der ein Computer Daten an ein drahtloses Netzwerk „funken“ kann (WLAN).

Als Fußnoten bezeichnet man Verweise in einem Fließtext, die z.B. an das Seitenende ausgelagert wurden. Fußnoten zeichnen sich deutlich zum Haupttext durch die Textgröße ab.

Der untere Seitenrand eines Buches, auf dem Seitenzahl oder -> Fußnoten vermerkt sind (-> Stege).

G

Game Engine ist ein Software-Framework für Computerspiele, das den Spielverlauf steuert und für die visuelle Darstellung des Spiels zuständig ist. Zu den bekanntesten 3D-Engines zählen CryEngine, Unity und Unreal Engine.

Mischung aus Hub, Bridge, Router und Repeater. Der Gateway ermöglicht die Kommunikation zwischen Rechnern, die in unterschiedlichen Datennetzen oder Datei-Diensten integriert sind, zum Beispiel zwischen Computerserver bzw. BTX/TOnline und dem Internet. Er übersetzt unterschiedliche Netzwerkprotokolle und verbindet LANs mit externen Netzwerkkonfigurationen oder WANs mit GANs.

Durch die Geometrieänderung werden die Dimensionen und Positionen der Bilder festgestellt.
Hier sind folgende Möglichkeiten gegeben:

 

  •     Skalieren (stufenlos vergrößern oder verkleinern)
  •     Verschieben
  •     Drehen
  •     Spiegeln
  •     Dehnen oder Verzerren

Das ist eine neuartige Funktion in digitalen Fotoapparaten und Camcordern: Die Geräte-Software soll beim Anvisieren des Motivs Gesichter erkennen und Belichtung und Schärfe automatisch darauf einstellen. Das soll auch bei Gruppenaufnahmen funktionieren.

 

Bezeichnung für eine Hilfskonstruktion aus waagerechten und senkrechten Linien zum Ordnen grafischer Elemente – Text und Bilder. Dient als Grundlage für jedes -> Layout und ist nur am Bildschirm sichtbar.

Abkürzung für Graphics Interchance Format, Fotoformat.

 

Diese Maßeinheit für den Speicherplatz auf der Festplatte zum Beispiel entspricht einer Milliarden Bytes oder 1000 Megabytes (MB). Wenn man einen eineinhalbstündigen Spielfilm in bestmöglicher Qualität aufnimmt, braucht dieser etwa 6,5 Gigabyte Speicherplatz.

 

Ästhetisches Verhältnis zur Aufteilung einer Strecke in zwei Abschnitte. Der längere Abschnitt verhält sich dabei zum Kürzeren wie die Gesamtstrecke zum längeren Abschnitt. Das Verhältnis dabei beträgt etwa 1:1,618. Der goldene Schnitt wird als besonders harmonisch bewertet. Dieses Teilungsverhältnis findet sich oft in der Natur wieder.

Google Analytics ist ein Trackingdienst, mit dem sich der Datenverkehr (Traffic) auf Websites analysieren lässt. Er untersucht unter anderem die Herkunft der Besucher, die Verweildauer auf einzelnen Seiten, die Nutzung von Suchmaschinen und die Kanäle, über die Besucher auf die Website gelangen.

Google Trends zeigt die bei Google aktuell am häufigsten gesuchten Begriffe an. Die Ergebnisse werden in Relation zum totalen Suchaufkommen gesetzt und lassen sich nach Ländern und Themenkategorien filtern. Sie werden wöchentlich aktualisiert.

Governance bezeichnet das Steuerungs- und Regelungssystem einer Organisation (Staat, Gemeinde aber auch Unternehmen), in der Regel im Sinne des Aufbaus der Abteilungsstrukturen und Arbeitsabläufe.

GPRS ist die Abkürzung des englischen Begriffs „General Packet Radio Service“. Es handelt sich um eine Erweiterung des GSM-Standards, mit dem zum Beispiel Internetseiten im WAP-Format an Handys übertragen werden können.

Das "Global Positioning System” ist ein Ortungssystem, das Satellitensignale nutzt. GPS-Empfänger können so ihre aktuelle Position bis auf wenige Meter genau bestimmen. Diese Technik nutzen beispielsweise Navigationssysteme für die Streckenführung.

Erfolgt entweder während der Farbberechnung oder in einem separaten Gradationsprozess. Lichter, Mitteltöne und Tiefen sind gezielt veränderbar. Anfangs- und Endlichter sowie der Bildkontrast werden festgelegt. Man spricht von einer Filterfunktion, die auf den Kontrast und die Schärfe im Bild einwirken kann, der Tonverlauf kann weicher oder härter gestaltet werden und eine Kontraststeigerung ist bis zur vollständigen Strichumsetzung möglich. Auch Schärfe und Detailkontrast lassen sich beeinflussen.

 

Sie zeigen das Verhältnis zwischen bestehenden und abgeänderten Tonwerten. Wenn keine Änderung erfolgt, ist die Gradationskurve eine Kennlinie, die im Winkel von 45° verläuft. Den vorhandenen Tonwerten auf der Abszisse lassen sich Ausgabenwerte auf der Ordinate zuordnen, hierbei sind gezielte Änderungen möglich. Mit der Gradationskurve ist es möglich, unter Beibehaltung der Eckwerte für das eingestellte Weiß und Schwarz Tonwertbereiche selektiv anzuheben oder abzusenken. Lichter, Schatten, Vierteltöne, Mitteltöne und Dreivierteltöne sind beliebig einstellbar. Eine differenzierte Festlegung der Kontrastverhältnisse ist im Bild möglich.

Die Grafikkarte ist für die Bilddarstellung auf dem Monitor zuständig. Auf der Karte befinden sich der Grafikspeicher und ein Prozessor. Je Leistungsfähiger der Prozessor ist und je mehr Grafikspeicher zur Verfügung steht, desto komplexere Bildsequenzen können ruckelfrei dargestellt werden. Das ist besonders wichtig bei grafisch aufwendigen Computerspielen.

Grafische User Interfaces (GUIs) sind Benutzerschnittstellen, die die Anwendungssoftware auf Computern mittels grafischer Symbole und Steuerelemente bedienbar machen – üblicherweise über eine Maus oder durch Berührung einer Touchscreens.

Mit diesen Einstellungen lassen sich gezielte Änderungen vornehmen. Sie lassen sich alle getrennt voneinander regeln, um den Farbtonwert zu optimieren.

Mit diesen Einstellungen lassen sich gezielte Änderungen vornehmen. Sie lassen sich alle getrennt voneinander regeln, um den Farbtonwert zu optimieren.

Farbschema für Bildschirm und Print in Abstufungen von Weiß nach Schwarz.

 

In der Typografie werden Buchstaben vertikal in ein Liniensystem eingeordnet. Die Linie auf der die meisten Zeichen einer Schrift angeordnet sind bezeichnet man als Grundlinie oder -> Schriftlinie.

 

Die Zeilen der Vorder- und Rückseite eines Dokumentes stehen auf der gleichen Höhe, wenn sie an einem Grundlinienraster ausgerichtet wurden.

Schriftart, die gut lesbar ist und sich für Mengentext eignet. Der Schriftgrad liegt zwischen 8 und 12 - > Punkt.

H

Bei dieser Papierqualität werden Hadern (Faserstoffe aus z.B. Leinen, Hanf oder Baumwolle) zugesetzt, um Papier für besondere Ansprüche (z.B. Banknotenpapier oder Bibelpapier) herzustellen.

Die erste Zeile eines Absatzes wird auf volle Breite gesetzt, alle folgenden Zeilen sind eingerückt. Somit „hängt“ die erste Zeile links heraus.

Eine der Möglichkeiten ein Initial zu setzen. Dabei wird der erste (Groß-) Buchstabe eines Satzes vergrößert und an der Oberkante der ersten Zeile ausgerichtet.

Auf der Hauptplatine sitzen die wichtigsten Bauteile des PCs, z.B.: der Prozessor, der Arbeitsspeicher und die Steckplätze für Erweiterungskarten. Jede Hauptplatine ist für eine Prozessorbaureihe eines bestimmten Herstellers ausgelegt.

Mit HD ("High Definition") bezeichnet man Filmbilder, die mit höheren Bildpunkteanzahl aufgenommen werden als bisher üblich. Herkömmliche Fernsehbilder haben 720 x 576 Bildpunkte. HD-Aufnahmen sind mit bis zu 1920 x 1080 Bildpunkten viel schärfer.

HDCP (Abkürzung für High Bandwidth Digital Content Protection) ist ein Kopierschutz, der über jeden HDMI-Anschluss (und zum Teil auch über DVI) übertragen wird.

HDMI (High Definition Multimedia Interface) ist ein Anschluss für digital gespeicherte Bild- und Tonsignale, der diese Informationen verlustfrei ausgeben kann. Die über ihn übertragenen Signale enthalten den Kopierschutz HDCP.

HDV ist die Abkürzung für High Definition Video. Es ist ein Format, mit dem hochauflösende Videos (HD-Video) auf herkömmlichen DV- oder Mini-DV-Kassetten aufgezeichnet werden kann.

Hertz (Hz) ist die Maßeinheit für die Frequenz, also dafür, wie oft sich Ereignisse wiederholen. 1 Hertz steht für eine Schwingung pro Sekunde. 1 Kilohertz (kHz) entspricht 1000 Schwingungen, 1 Megahertz (MHz) 1 Million und 1 Gigahertz (GHz) 1 Milliarde Schwingungen. In Mega-/Gigahertz gibt man die Arbeitsgeschwindigkeit eines Prozessors an (Taktfrequenz).

Linie, die nur am Bildschirm, nicht aber im Druck erscheint. Hilft dabei, die Teile eines Dokumentes sauber anzuordnen.

Farben der Firmen Horstmann-Steinberg, Kast + Ehringer und H. Schmincke & Co., Standard im grafischen Gewerbe. Die Zusammensetzung erfolgt nach Euroskala (CMYK – Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz). Ausnahmen: Sonderfarben wie Gold oder Silber und Neonfarben.

Die HKS-Gruppen erklären sich aus den zu bedruckenden Materialien. Die Endungen der jeweiligen Gruppe entsprechen den zu bedruckenden „Stoffen“.

HKS-N Farben für Naturpapier
HKS-K Farben für Kunstdruckpapier
HKS-E Farben für Endlospapier
HKS-Z Farben für Zeitungspapier

In der Typografie die Zeichen, die über der -> Grundlinie stehen.

Hostrechner erfüllen die Kommunikationsaufgaben. Sie sind zentrale Dienstleistungsrechner.

Klebstoff, der in heißem Zustand aufgetragen wird und beim Abkühlen eine Verbindung darstellt. Im Gegensatz hierzu steht die Kaltklebetechnik (-> lumbecken).

HTML ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie zum Beispiel Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. Diese Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web. Zusätzliche Angaben die HTML-Seiten beinhalten sind Metainformationen, die z.B. über die im Text verwendete Sprache oder den Autor Auskunft geben.

HSDPA beschleunigt die Übertragung von Daten im UMTS-Mobilfunknetz auf eine Datenrate von derzeit bis zu 7200 kbps beim Empfangen von Daten aus dem Internet. Herkömmliches UMTS erreicht demgegenüber nur eine Datenrate von 384 kbps.

Knotenpunkt von Leitungen in einem sternförmig angelegten Netzwerk. Hubs verbinden mehrere Rechner miteinander, ohne dass das Netz unterbrochen wird. Aktive Hubs enthalten Repeater und verstärken zusätzlich das Datensignal.

Human-Centered Design bedeutet, dass der Mensch als späterer Nutzer im Mittelpunkt des Entwicklungsprozesses eines Produkts steht.

Ist im Buchdruck die einzelne Zeile eines Absatzes, die durch einen Seitenwechsel vom übrigen Text abgetrennt ist. Hurenkinder (oder -> Schusterjungen) gelten als schwere handwerkliche Fehler in der Typografie.

Ein Mac-Programm kann nicht auf einem Windows-Rechner laufen, aber der Datentransfer von Bild-, Text-, Sound- und Videodaten gestaltet sich problemlos. Auf jedem System, das auf eine Hybrid-CD zugreift, wird das vollständige Inhaltsverzeichnis angezeigt. Wird eine Hybrid-CD für den Mac und für ein Windows-System erstellt, müssen dabei für gemeinsam genutzte Daten die IOS-9660-Konventionen berücksichtigt werden.

I

Die Internet Assigned Numbers Authority (IANA) ist eine Organisation, die die Vergabe von IP-Adressen, Top Level Domains, IP-Protokollnummern und für die Zuordnung der Haupt-Ports 0 bis 1023 regelt.

MP3-Dateien enthalten einen Informationsblock, der ID3-Tag heißt. Er kann verschiedene Angaben zu Musikstücken enthalten, z.B. den Namen des Interpreten, den Song- und Albumtitel des Musikstücks sowie die Musikrichtung.

Vom lat. illustrare (erklären) und steht für das einem Text beigefügte erklärende Bild.

Immersion beschreibt den Effekt, dass ein Betrachter so sehr von virtuellen Darstellungen beeinflusst wird, dass er komplett in die Illusion eintaucht und die Umgebung als real wahrnimmt.

Implementierung oder Implementation ist die Einführung und Umsetzung von Strukturen und definierten Prozessabläufe in einem System beziehungsweise einer Organisation.

Die gesetzlich vorgeschriebene Herkunftsangabe in Publikationen, welche Angaben über Verlag, Autor, Erscheinungsjahr usw. und vor allem den für den Inhalt Verantwortlichen kenntlich macht.

Incentives sind Anreize zur Motivation von Mitarbeitern und Kunden. Dabei kann es sich um finanzielle Zuwendungen, Sachprämien oder andere Leistungen handeln.

Englische Bezeichnung für -> Zoll, 1 Zoll = 2,54 cm.

Informationsarchitektur ist die Gestaltung der Struktur eines digitalen Produkts. Sie legt fest, wie der User mit einem System, zum Beispiel einer Software oder Website, interagieren kann. Ziel ist die größtmögliche Nutzerfreundlichkeit.

Schmückender Anfangsbuchstabe von Kapiteln oder Abschnitten.

Interaction Design beschäftigt sich mit der der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Dabei geht es nicht nur um die visuelle Gestaltung eines Interfaces sondern um die gesamte Anwendung und das entsprechende Umfeld.

Interdisziplinarität bezeichnet eine Arbeitsweise, die das Know-how oder die Methoden mehrerer verschiedener Fachrichtungen nutzt. Durch unterschiedliche Perspektiven entstehen als Gemeinschaftsleistung neue Lösungsansätze.

Interface Design/Screendesign bezeichnet die Gestaltung möglichst intuitiver Benutzeroberflächen. Beim Interface Design geht es neben der Funktionalität auch sehr stark um die Optik.

Handys haben meist wenig internen Speicher. Gut , wenn eine Speicherkarte mit Platz für mehr Musik oder Fotos beiliegt oder es zumindest einen Steckplatz gibt. Handys haben derzeit maximal 2 Gigabyte Speicherplatz.

Das Internet-Zugriffsprogramm (der "Browser") stellt Internetseiten dar. Am bekanntesten ist der Internet Explorer von Microsoft. Er ist fester Bestandteil des /Betriebssystems Windows. Eine inzwischen bessere Alternative ist das Programm Firefox3.

Siehe -> Bundsteg, Stege

In der Typografie gibt es verschiedene Möglichkeiten, einzelne Textteile besonders hervorzuheben, wobei die integrierte Auszeichnung die dezenteste Art ist, z.B. kursiv oder KAPITÄLCHEN. Sie wird besonders häufig eingesetzt, da sie unaufdringlich und zugleich wirkungsvoll ist.

Internet of Things (IoT) bezeichnet die zunehmende Vernetzung zwischen physischen und virtuellen Gegenständen sowohl untereinander als auch mit dem Internet. Objekte werden dabei mit Prozessoren, Sensoren und einer eigenen Internetadresse ausgestattet, damit sie online miteinander kommunizieren, agieren und reagieren können.

Vermehrung der Pixel durch Rechneroperationen, hier kommen keine neuen Bildinformationen hinzu. Sie ermöglicht, zahlenmäßig eine höhere Auflösung zu erhalten, weil über die Scansoftware über benachbarte Pixel optional oder wahlweise Pixel gesetzt werden, die über die Nachbarpixel errechnet wurden. Viele Reproleute lehnen den künstlichen Eingriff ab, weil die Informations- und Detailwiedergabe hiermit nicht erhöht werden kann.

Das Intranet ist ein Firmennetzwerk, es verwendet die gleiche Technik wie beim Internet. Das TCP/IP kann an das Internet angeschlossen werden. Der Zugang ist auf eine bestimmte Personengruppe beschränkt, hier verhindern Firewalls den ungewollten Zugang von außen.

Bei der Datenübertragung in Netzwerken wird meist das "Internet Protokoll" benutzt. Dabei benötigt jedes Gerät eine eigene Adresse. Sie setzt sich aus vier Zahlen zusammen, die durch Punkte getrennt sind (z.B. 80.154.16.69).

Die "International Standardization Organisation" legt weltweit geltende Normen fest. Die ISO-Norm 13406-2 gilt für Flachbildschirme. Sie bestimmt unter anderem in mehreren Fehlerklassen, wie viele defekte Bildpunkte ein Monitor haben darf.

J

JavaScript ist eine Programmiersprache, die entwickelt wurde, um die Möglichkeiten von HTML und CSS zu erweitern. Mit ihr lassen sich Benutzerinteraktionen auswerten sowie Inhalte verändern, nachladen und generieren.

Jour fixe ist ein fester, wiederkehrender Termin, zum Beispiel zum Informationsaustausch innerhalb eines Teams oder gemeinsam mit Kunden.

Mit dem JPEG-Verfahren (Joint Photographic Experts Group) lässt sich der Speicherplatzbedarf für Bilder von digitalen Fotoapparaten ohne große Qualitätsverluste deutlich reduzieren.

K

Stereoton hat zwei Tonkanäle (links und rechts), Heimkinoton meistens sechs (vorn, links, rechts, center, hinten links, hinten rechts, Tieftonkanal). In jedem Kanal werden die Toninformationen für einen bestimmten Lautsprecher der Anlage übertragen.

Eine Einheit um Temperaturen zu messen. 0 Kelvin entsprechen dabei dem absoluten Nullpunkt. Das sind -273°C. Um °C in Kelvin umzurechnen muss man also lediglich 273 auf den °C-Wert addieren. Farbtemperaturen werde ebenfalls in Kelvin angegeben.

Keyframing/Schlüsselbildanimation ist eine Animationstechnik, die noch aus der Zeit der Zeichentrickanimation stammt. Die Schlüsselbilder geben den groben Bewegungsablauf vor, der durch Zwischenbilder (Interframes) verfeinert wird, bis eine durchgängige Animation entsteht. Heutzutage wird die Erstellung der Zwischenbilder durch Rechner übernommen.

Keyword ist ein Begriff, der in einem Text vorkommt bzw. mit dem sich ein Text verschlagworten lässt. Keywords spielen eine ausgesprochen wichtige Rolle im Suchmaschinenmarketing, da sie ausschlaggebend für das Ranking einer Website sind.

Die Geschwindigkeit, mit der digitale Daten übertragen werden, wird in der Maßeinheit Kilobit (entspricht tausend Bit) pro Sekunde angegeben. Töne werden von einem MP3-Spieler normalerweise mit 128 bis 256 kBit/s übertragen.

Zusammenhalten einer Papierlage durch Drahtklammern, siehe auch -> Klebebindung und -> Fadenheftung.

In den Bereich der klassischen Werbung gehören Anzeigen und Beilagen in Zeitungen und Zeitschriften, Webefilme in TV und Kino, Spots im Radio oder Plakate als Außenwerbung.

Zusammenhalten der Einzelseiten eines Buchblocks durch Klebstoff. Gegensatz -> Fadenheftung -> Klammerheftung.

Klickdummy nennt man einen interaktiven Prototypen einer Website, eines Webshops oder einer App. Mithilfe eines Klickdummys können Webdesigner oder Entwickler eine präsentationsfähige Vorschau auf das finale Produkt erstellen und die Funktionsfähigkeit testen.

Dieser Anschlussstecker wird vor allem für Kopfhörer genutzt. Es gibt zwei Steckertypen: Einen mit 3,5 Millimetern Durchmesser für tragbare Musik- oder Videogeräte und einen mit 6,3 Millimeter für stationäre Geräte wie AV-Receiver. Meist liegen den Kopfhörern Adapter bei.

Koaxialkabel bestehen aus einem isolierten Innenleiter, der von einem rohrförmigen Außenleiter umhüllt wird. Sie werden für die Übertragung von Bild- und Tonsignalen genutzt.

Kommunikationsdesign ist ein praxisbezogener Studiengang an Universitäten und Fachhochschulen. Kommunikationsdesigner sind Gestaltungsprofis, die komplexe Sachverhalte in visuelle Kommunikation übersetzen: Die Bandbreite reicht dabei von Printanzeigen, Plakaten und TV-Spots bis hin zu digitalen Produkten wie Websites, Apps oder Social Media.

Dieser Wert gibt für Bildschirme und Videoprojektoren das Verhältnis zwischen dem hellsten Weiß und dem tiefsten Schwarz an. Ein hoher Kontrastumfang sorgt für kontrastreiche, brillante Bilder.

Beliebige Zeichen für die Namensvergabe und alle Sonderzeichen sind erlaubt, für den Verzeichnisnamen stehen maximal 64 Zeichen zur Verfügung. Man kann beliebig viele Verzeichnisebenen erstellen und die Verzeichnisnamen dürfen Suffix-Erweiterungen haben.

Hat eine Dateinamenlänge von maximal 31 Zeichen. Alle anderen Konventionen bleiben erhalten.

Hat eine Dateinamenlänge von maximal 64 Zeichen, es können beliebige Zeichen für die Dateinamen verwendet werden. Beliebige Staffelung der Unterverzeichnisse.

Bei der Überarbeitung von Texten werden genormte (-> DIN 16511) Korrekturzeichen eingesetzt.

Beim Kreuzfalz wird der Druckbogen mehrfach im rechten Winkel gefalzt (-> Falz), z.B. 2 Umbrüche ergeben 8 Seiten, 3 Umbrüche 16 Seiten.

Künstliche Intelligenz (KI) beschreibt Technologien, die zur Erbringung von maschinellen / computergestützten Intelligenzleistungen verwendet werden. Man unterscheidet zwischen schwacher KI, die einzelne konkrete Aufgaben lösen kann und starker KI, deren Entwicklungsziele in Richtung der menschlichen Intelligenz gehen.

Künstliche neuronale Netze (KNN) sind Instrumente zur Informationsverarbeitung und bilden einen Zweig der Künstlichen Intelligenz. Als Grundlage für das Deep Learning bestehen sie aus einer Eingabeschicht, die eingehende Daten erfasst und einer Ausgabeschicht, die ein Resultat ausgibt. Dazwischen befinden sich unsichtbare Schichten aus künstlichen Neuronen, in denen die Informationsverarbeitung stattfindet.

L

Der Abstand zwischen den Zeichen einer Schrift.

Es gibt drei unterschiedliche Arten von Laufwerken: Zum einen sind alle internen oder externen Festplatten, CD-/DVD-Brenner und USB-Speicherstifte Laufwerke. Windows vergibt für sie je einen Laufwerksbuchstaben, unter dem man sie erreichen kann. Als zweites gibt es sogenannte Partitionen, die sich auf jeder Festplatte einrichten lassen. Eine Partition ist ein separater Bereich auf dem Datenträger, der auch einen eigenen Laufwerkbuchstaben bekommt. Die dritte Art sind "virtuelle Laufwerke". Sie verwenden einen Teil der Festplatte und simulieren so ein CD-/DVD Laufwerk, in dem etwa eine Programm- oder Spiele-CD/-DVD liegt. Um es zu erstellen, ist eine Spezialsoftware wie Alcohol Virtual CD + DVD notwendig.

Die Lautheit beschreibt, wie laut der Mensch ein Geräusch empfindet. Sie wird in der Maßeinheit Sone angegeben. Dabei wird berücksichtigt, dass Menschen mittlere Töne (etwa Sprache) lauter wahrnehmen als tiefe und hohe Töne.

Auf Double-Layer-DVDs sind die Daten in zwei übereinander liegenden Ebenen gespeichert. Deshalb passen lange Filme oder mehr Extras auf eine DVD. Wenn der Laser eines DVD-Spielers bei einer solchen DVD von einer Schicht zur anderen wechselt, wird das Layerwechsel genannt. Dabei kann es allerdings zu kurzen Bild- und Tonaussetzern kommen.

Der Entwurf einer Seite oder eines Dokumentes zur Darstellung eines gedanklichen Bildes. Ein Layout enthält meistens sogenannten -> Blindtext.

LCD steht für Liquid Crystal Display (Flüssigkristallanzeige). Dabei werden Bildpunkte durch winzige flüssige Kristalle erzeugt, die je nach Bildinhalt mehr oder weniger Licht durchlassen.

LCoS steht für Liquid Crystal on Silicon. Diese bilderzeugenden Chips für Videoprojektoren haben die Größe eines halben Daumennagels, trotzdem passen mehr als zwei Millionen Pixel drauf. Der Vorteil gegenüber LCD: LCoS-Projektoren können kontraststärkere Bilder liefern.

Lead-Agentur ist eine Agentur, die im Kundenauftrag eine Marke führt und überwacht, und gegebenenfalls weitere Agenturen und Dienstleister beauftragt.

Leadgenerierung beschreibt die Gewinnung von Kontaktdaten von Nutzern, die sich für ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt interessieren und diese Daten freiwillig übergeben. Zum Beispiel (klassisch) auf Messen, über Printanzeigen mit Coupons, mittels Telefonakquisition oder online durch Gewinnspiele, Downloads und Newsletter-Abonnements. Langfristiges Ziel ist die Umwandlung von Leads in Kunden.

Lean Startup ist eine Methodik für die Unternehmensgründung, bei der alle Prozesse so schlank wie möglich gehalten werden. Statt langer Vorplanung setzt man dabei auf Learning by Doing, ein Praxisbeispiel dafür ist das frühzeitige Veröffentlichen von Betaversionen. Ziel ist es, möglichst schnell zu ermitteln, ob ein vorgeschlagenes Geschäftsmodell realisierbar ist.

LEDs (Licht emittierende Dioden; Blacklight = Hintergrundlicht) sind preiswerte und langlebige Leuchten mit geringem Stromverbrauch. Sie zeigen zum Beispiel den Betriebszustand eines Gerätes an (Rot = Aus, Grün = An). LEDs können auch als Lampen für LCD-Fernsehgeräte oder Projektoren verwendet werden.

Erklärungen zu Landkarten, grafischen Darstellungen oder Tabellen.

Eine Art des -> Parallelfalzes (-> Falz), bei dem der Bogen abwechselnd nach vorne und nach hinten gefalzt wird.

Schriftgrößen zwischen 9-12 -> Punkt für Texte, mit denen sich länger beschäftigt wird, da diese optimal lesbar sind.

Um Texte zu strukturieren werden Einzüge verwendet. Dabei rückt ein Text um z.B. 2 cm nach rechts. Den Leerraum zu Beginn der Zeile bezeichnet man als Einzug (vgl. -> hängender Einzug).

Texte, die am linken Satzspiegel ausgerichtet sind.

Linux ist ein freies Multiplattform-Mehrbenutzer-Betriebssystem, das den Linux-Kernel verwendet, auf GNU basiert und Unix ähnlich ist. Im größerem Stil eingesetzt wurde Linux erstmals 1992. Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen aber auch Non-Profit-Organisationen und sogar Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben.

Steht heute für die Anfertigung und Bearbeitung eines Filmes für die Kopie auf eine Druckplatte.

Eine Live-CD enthält ein spezielles Betriebssystem, meist eine Linux-Variante. Das Betriebssystem lässt sich direkt von der CD starten. Es muss deshalb nicht auf der Festplatte installiert sein und kann nicht von Schadprogrammen infiziert werden.

Eine Live-CD enthält ein spezielles Betriebssystem, meist eine Linux-Variante. Das Betriebssystem lässt sich direkt von der CD starten. Es muss deshalb nicht auf der Festplatte installiert sein und kann nicht von Schadprogrammen infiziert werden.

M

Der Mac (Macintosh) ist von der Firma Apple und war der erste in größeren Stückzahlen produzierte Mikrocomputer mit grafischer Benutzeroberfläche.

Mac OS (Macintosh Operating System) bezeichnet das Betriebssystems von Apple für einen Macintosh-Rechner. Dabei unterscheidet man zwei Produktlinien:

  • Das ursprüngliche Mac OS (umfasst alle Versionen bis 9.2.2)
  • Das aktuelle, unixoide Mac OS X, dass auf der Basis von BSD (Berkeley Software Distribution), mit dem freien Betriebssystemkern Darwin und der Benutzeroberfläche Aqua aufgebaut ist.

Sie besitzen einen Header, der Angaben über Zeit, Datum und Erzeugerprogramm etc. enthält. Dieser Header ist in der Regel nicht besonders groß, nach dem Header folgt der eigentliche Dateiinhalt. Der Dateiname kann bis zu 31 Zeichen betragen. MAC öffnet Dateien immer mit dem Erzeugerprogramm, nicht mit irgendeinem Programm.

Markenidentität (brand identity) umfasst die Merkmale, die das Wesen und den Charakter einer Marke prägen und kann als ein Instrument der Markenführung angesehen werden. Sie bestimmt die Positionierung am Markt – und somit die Abgrenzung zu anderen Marken – und gibt die Rahmenbedingungen für das Handeln im Unternehmen vor.

Markenmodelle gibt es in einer fast unüberschaubaren Vielfalt. Alle dienen dazu, Eigenschaften sowie Erfolgskriterien einer Marke zu definieren und eine strategische Markenführung zu erleichtern. Sie basieren in der Regel auf Konsumenten- und Unternehmensdaten.

1 Megabyte sind 1 Millionen Byte. Ein drei Minuten langer Musiktitel, der im Platz sparenden MP3-Format abgespeichert wird, ist etwa 3 Megabyte groß.

Digital gespeicherte Bilder setzen sich aus vielen kleinen Bildpunkten (Pixel) zusammen. Ein Megapixel entspricht einer Million dieser Bildpunkte.

Der Fachbegriff in der Typografie für die Großbuchstaben des Alphabets, auch -> Versalie genannt.

(engl. = auf den Markt bringen). Unter Marketing versteht man die Ausrichtung der Unternehmensentscheidungen auf den Markt. Hierzu gehört neben Marktforschung und –analyse, Planung und Umsetzung auch die Kontrolle. Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und Vertriebsaktivitäten werden dem Bereich Marketing zugerechnet.

Durch Markieren legen Sie fest, welche Teile eines Textes, einer Tabelle oder eines Bildes Sie bearbeiten wollen. Um zum Beispiel Text zu markieren, führen Sie den Mauszeiger mit gedrückter linker Maustaste über den gewünschten Bereich. Den markierten Bereich können Sie dann beispielsweise für die schnelle Weiterverwendung in die Zwischenablage kopieren.

Maschinelles Lernen ist ein Teilbereich der künstlichen Intelligenz. Hierbei geht es darum, dass Systeme durch das Erkennen von Mustern in der Lage sind, eigenständig Problemlösungen zu finden – wie zum Beispiel bei der Bild- oder Texterkennung. Beim überwachten Lernen bekommt das System vorgegeben, was es lernen soll, zum Beispiel Menschen auf Fotos zu erkennen. Beim unüberwachten Lernen durchsucht das System selbständig die eingegebenen Daten selbstständig nach Mustern und Regelmäßigkeiten – und erkennt so zum Beispiel Abweichungen und Unregelmäßigkeiten.

Meilenstein (Milestone) ist ein Begriff aus dem Projektmanagement, der ein besonderes Ereignis bzw. ein Etappenziel beschreibt. Meilensteine finden sich zu Beginn und zum Abschluss von Projektphasen, können aber auch innerhalb dieser Phasen liegen. Die Aufteilung des Arbeitsprozesses in einzelne Schritte mit Zwischenzielen erleichtert die Planung und die Kontrolle des Projektfortschritts und reduziert das Risiko von Fehlentwicklungen.

Meta-Tags enthalten Mediadaten (z.B. Sprache, Autor, Unternehmen und Schlagwörter) in einer HTML-Datei.

Bezeichnet im allgemeinem Daten, die Informationen über andere Daten enthalten. Beispiele für Metadaten einer Computerdatei sind unter anderem der Dateiname, die Zugriffsrechte und das Datum der letzten Änderung. Bei HTML-Dokumenten werden mit Hilfe von Metainformationen Sprache, Autor, Unternehmen und Schlagwörter angegeben, die zum Beispiel von Suchmaschinen ausgewertet werden können.

Microsite nennt man eine schlank gehaltene Website, die sich durch wenige Unterseiten und eine flache Navigationsstruktur auszeichnet. Microsites sind oft Teil eines umfangreicheren Internetauftritts, befassen sich allerdings üblicherweise ausschließlich und tiefergehend mit einem bestimmten Thema und funktionieren – auch hinsichtlich der Gestaltung – wie eine eigene Seite.

Mindmap ist eine von Tony Buzan entwickelte kognitive Technik, die – in Form von Baumdiagrammen – zur Erschließung und zur visuellen Darstellung eines Themengebiets genutzt wird. Es geht dabei darum, Assoziationen und Ideen zu einem Thema festzuhalten, Kategorien zu erstellen und Verbindungen aufzuzeigen. Die Methode ist vor allem in der Anfangsphase eines Projekts und in Workshops hilfreich.

Minimum Information Unit (MIU) ist ein Begriff aus dem Content-Marketing und beschreibt die kleinste Informationseinheit eines Inhalts, die für sich allein genommen Sinn ergibt, zum Beispiel Interviewausschnitte (als Text oder Video) sowie Bildergalerien oder Infografiken. Diese Abschnitte können aus dem Kontext eines größeren Artikels extrahiert und über verschiedene Kanäle an unterschiedliche Zielgruppen versandt werden und auf den vollständigen Inhalt und dessen Absender verweisen.

Minimum Viable Product (MVP) ist ein sehr einfacher aber funktionsfähiger Prototyp, der ausreichend Features aufweist, um getestet werden zu können und Feedbacks für weitere Entwicklungsschritte zu bekommen.

Der Fachbegriff in der Typografie für die Kleinbuchstaben des Alphabets, auch -> Gemeine genannt.

Auch -> zentrierter Satz genannt. Eine gedachte senkrechte Linie teilt die Seite in zwei Hälften, der Text ist sowohl links wie rechts dieser Linie gleich lang.

Mixed Reality beschreibt die Vermischung realer und virtueller Umgebungen – mit interaktiven Elementen.

Mockups sind Vorführmodelle oder Attrappen, die die das Design eines Produkts veranschaulichen und gegebenenfalls auch (teil-) funktional sind.

Mit einem Modem werden Daten über die Telefonleitung verschickt und empfangen. Analoge Modems für den herkömmlichen Telefonanschluss erreichen eine Datenrate von 56 Kilobit, ISDN-Modems 64 Kilobit. Auch der Internetzugang per DSL erfordert ein Modem, das allerdings in den meisten DSL-Routern bereits eingebaut ist.

Das Zusammenstellen von einzelnen Seiten zu einem Bogen.

Moodboard ist ein wichtiges Arbeits- und Präsentationsmittel für Designer und Kommunikationsprofis. Es handelt sich dabei um eine Collage visueller und thematischer Ideen und Beispiele, um der Entwicklung eines Designkonzepts eine Richtung zu geben, Orientierung zu bieten und Ideen zu veranschaulichen.

Motion Capture ist ein Verfahren, das Bewegungen digital erfasst und in ein entsprechendes Format umwandelt, damit sie analysiert, aufgezeichnet, weiterverarbeitet und für die Steuerung von Anwendungen verwendet werden können.

Motion Design steht für die audiovisuelle Gestaltung von Bewegtbild durch Typografie und Grafikdesign, in die auch Bilder und Filmsequenzen einfließen können.

Motion Sickness bezeichnet eigentlich die Reisekrankheit / Seekrankheit, eine Form von Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerz. Sie kann jedoch auch beim Spielen von Computerspielen auftreten, speziell in VR-Umgebungen. Motion Sickness entsteht dadurch, dass die Sinneswahrnehmungen widersprüchlich sind, also die optischen Eindrücke nicht zu den tatsächlichen Bewegungen des Körpers passen.

Mozilla Thunderbird ist ein Open-Source-E-Mail-Programm des Mozilla-Projekts.

Kann ein Handy mehrere MP3-Musikstücke nacheinander abspielen, eignet es sich als Musikspieler. Bei vielen Handy lässt sich die Lieblingsmusik auch als Klingelton einstellen.

Standard zum Platz sparenden digitalen Speichern (Komprimieren) von Audio- und Videodateien. MPEG wird beispielsweise auf DVDs (MPEG-2) und Video-DVDs (MPEG-1) sowie bei Dateien fürs Internet und Programmen für das neue hochauflösende Fernsehen HDTV (MPEG-4) eingesetzt.

MS-DOS (Microsoft Disk Operating System) ist Microsofts erstes Betriebssystem für x86-PCs.

Hierbei handelt es sich um Inhalte und Werke, die aus mehreren (meist digitalen) Medien bestehen: Text, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video.

Multiplikator ist eine Person, die aufgrund ihrer gesellschaftlichen Stellung, ihres Berufs oder ihrer Fähigkeiten als Meinungsführer anerkannt ist. Diese Person verbreitet („multipliziert“) in ihrem Umfeld Werte, Meinungen und Informationen.

N

Native Advertising ist eine Werbeform, bei der die Inhalte so gestaltet sind, dass sie nur schwer von redaktionellen Artikeln zu unterscheiden sind. Im Gegensatz zu Content Marketing handelt es sich um Paid Media und findet auf externen Portalen statt. Es muss eine Kennzeichnung als Werbung stattfinden, andernfalls handelt es sich um Schleichwerbung.

Natural Language Processing (NLP) ist die Fähigkeit einer Maschine, menschliche Sprache zu erfassen, zu verarbeiten und wiederzugeben, um zum Beispiel sinnvoll auf Fragen zu antworten. Ziel ist eine möglichst weitreichende Kommunikation zwischen Mensch und Computer auf Augenhöhe.

Der Netscape Navigator ist ein Webbrowser. Er wurde von der Firma Netscape Communications Corporation entwickelt und später von AOL übernommen. Am 1. März 2008 wurde die Weiterentwicklung und der Support für Netscape eingestellt.

Ausdehnung:
GAN (Global Area Network): Weltweite Netzwerke
WAN (Wide Area Network): Kontinentale oder landesweite Netzwerke
MAN (Metropolitan Area Network): Netzwerke in einem Stadtgebiet
LAN (Local Area Network): Innerbetriebliches Netzwerk

Per Netzwerkkarte und -kabel können Sie Computer zu einem Netzwerk verbinden, um zwischen den PCs Daten auszutauschen. Für die drahtlose Verbindung in einem Funknetzwerk sorgen WLAN-Karten. In aktuellen Notebooks ist WLAN eingebaut.

Es gibt zwei Weißlichtstandards, die für die Druckindustrie bedeutsam sind: ‚D50 Tageslicht’ (5000 Kelvin Farbtemperatur) ist das richtige Licht, um Bildvorlagen oder Monitordarstellungen zu beachten. ‚D65 Fluoreszierendes Tageslicht’ (6500 Kelvin) kommt bei der Betrachtung von Papieren und Druckerfarben, die Weißmacher und/oder optische Aufheller besitzen, zum Einsatz.

NTSC ist die Bezeichnung für die amerikanische Fernsehnorm.

Nutzeranalyse/User Research beschreibt die Erkundung und Auswertung von Eigenschaften und Verhaltensgewohnheiten zukünftiger Nutzer einer Website, um für sie maßgeschneiderte Anwendungen zu entwickeln. Die Analyse kann quantitativ (beispielsweise per Webanalyse) oder qualitativ (zum Beispiel durch Interviews) erfolgen.

O

Hiermit wird derjenige Teil eines Kleinbuchstabens bezeichnet, der die Mittellinie überschreitet, zu sehen beim ‚d‘ oder ‚k‘.

OLEDs sind Leuchtdioden mit speziellen Farbstoffen. OLEDs werden vor allem in kleinen Bildschirmen für Handys, Kameras und Autoradios eingesetzt. Ihre Vorteile: hoher Kontrast, großer Bildwinkel, geringer Stromverbrauch.

One-Pager sind Websites, die alle Inhalte auf nur einer einzigen Seite darstellen. Sie eignen sich insbesondere dann, wenn man wenige aber wichtige Informationen auf einen Blick präsentieren möchte.

Open source (quelloffene) Software entspricht den folgenen 3 charakteristischen Merkmalen:

  • Die Software liegt in einer für den Menschen lesbaren und verständlichen Form vor
  • Die Software darf beliebig kopiert, verbreitet und genutzt werden
  • Die Software darf verändert und in der veränderten Form weitergegeben werden

Opera ist eine kostenlos erhältliche Software, die Webbrowser, E-Mail-Client und weitere Werkzeuge in sich vereint und zudem für viele Plattformen verfügbar ist. Hersteller ist das Unternehmen Opera Software ASA.

Ist nach dem Scannen und der Übernahmen von Bildern aus Photo-CDs oft notwendig. Hierzu gibt es spezielle Filter und Einstelloptionen, die verschiedenen Grade der Schärfeverbesserung erlauben. Die Filter heißen „Unscharf maskieren“, „Scharfzeichnen“ und „stark Scharfzeichnen“.

Digitale Signale können elektrisch per Koaxialkabel oder optisch per Lichtleiter übertragen werden. Bei der optischen Übertragung setzt eine Leuchtdiode die Signale in Lichtblitze um, die im Kabel mit lichtleitenden Fasern verschickt werden. Die am weitesten verbreitete Variante nennt sich Toslink (auch S/P-DIF).

Die optische Auflösung, auch physikalische Auflösung genannt, drückt aus wieviele Pixel pro Inch tatsächlich von der CCD-Zeile erfasst werden. Sie errechnet sich beim Flächensensor aus der Multiplikation der Sensorelemente in der Zeilenbreite mit den hierauf abgestimmten vertikalen Vorschubtakten der Zeile multipliziert. Die vertikale Auflösung kann bedingt durch den Vorschubtakt höher sein als die horizontale. Der höhere Wert entspricht nicht in jedem Fall der wahren optischen Auflösung.

Im Unterschied zur optischen Maus, die den Untergrund per LED-Licht abtastet, verwendet die Lasermaus einen Laserstrahl. Das soll eine noch präzisere Steuerung des Mauszeigers ermöglichen, was wichtig für PC-Spiele ist.

Ist ein Begriff aus der Gestaltungslehre. Die optische Mitte weicht aufgrund einer optischen Täuschung von der geometrischen Mitte eines Objektes ab. Dieses sollte bei Grafik und Design berücksichtigt werden.

Auch optischer Durchschuss genannt. Abstand von der Schriftlinie zur Mittellänge der nächsten Zeile.

Organigramm ist die grafische Darstellung des Aufbaus einer Organisation oder eines Unternehmens, auch im Hinblick auf Aufgabenverteilung und Kommunikationsbeziehungen.

Owned Media sind alle Publikationen, die ein Unternehmen selbst erstellt, betreut und kontrolliert und in denen es eindeutig als Absender zu erkennen ist.

P

Oder auch Seitenzahl.

PAL ist der Standard für die Übertragung von Fernsehbildern in Deutschland. Ein PAL-Bild setzt sich aus 576 Bildpunkten in der Höhe (576 Bildzeilen) mit jeweils 720 Bildpunkten in der Breite zusammen. Pro Sekunde werden 50 Bilder übertragen. Aber jedes Bild mit nur 288 Zeilen (Halbbilder). Im Wechsel sieht man die ungeradzahligen Zeilen (1, 3, 5, …) und die geradzahligen (2, 4, 6, …). Dieser Wechsel erfolgt so schnell, dass das Auge die Halbbild-Folgen als komplette Bilder wahrnimmt.

 

Paid Media sind bezahlte Kommunikationsmaßnahmen auf allen Kanälen, die nicht dem Unternehmen gehören, darunter fällt neben Online-Bannern und Native Advertising auch die komplette klassische Werbung. Die Inhalte werden vom Unternehmen gesteuert und in der Regel von Werbeagenturen erstellt.

Englischer Begriff für den Bildschirm von LCD- und Plasma-Displays. Die Bilddiagonale wird in Zentimetern (cm) oder in Zoll(˝) angegeben. 1˝ = 2,54 cm.

 

Pantone-Farben sind Schmuckfarben, die internationale Standards haben. Das Mischungsverhältnis ist dabei genau festgelegt.

 

Besteht grundsätzlich aus Zellstoff und darf nach -> DIN 827 nur einen Anteil von max. 5 % an Holzstoff enthalten.

Papiere, holzhaltig (h’h) Enthält mehr als 5 % Holzschliff, gemischt mit Zellstoff.

 

Bedrucktes Papier hat eine raue, matte Oberfläche (= maschinenglatt) solange es nicht veredelt wurde. Beispiel für den Einsatz von maschinenglattem Papier: Zeitungs- oder Bücherdruck.

 

Veredlung von -> machinenglattem Papier mit Hilfe eines -> Kalanders. Hierbei wird die Papieroberfläche geglättet und poliert.

Auch Kunst- oder Bilderdruckpapier genannt, bei dem die Oberfläche mit einem Bindemittelautrag (Strich) veredelt ist. Die Veredelung erfolgt durch z.B. Kreide oder Dispersion, wodurch das Papier eine glattere und stabilere Oberfläche erhält und somit eine bessere Qualität beim Druck erzielt werden kann.

Das Ineinanderstecken von gefalzten Druckbögen um z.B. ein Heft zu erstellen bewirkt, dass die Druckbögen der Innenseiten abhängig von Volumen und Gewicht kleiner sind als der äußerste Druckbogen. Dieses sollte bei vielseitigen Druckerzeugnissen unbedingt beachtet werden, da es sonst zu unschönen „Blitzern“ kommt. (Die Innenseiten stehen über den Rand der Außenseite heraus.)

 

Die einfachste Form des Falzens (-> Falz), bei dem die Knickkanten parallel verlaufen.

 

Als Passer wird der exakte Übereinanderdruck der einzelnen Schichten beim Mehrfarbendruck genannt. Wird mit ungenauen Passer gearbeitet erhält man ein unscharfes Druckbild.

 

Auch Pass- oder Fadenkreuze genannt. Um bei mehrfarbigen Druckarbeiten einzelne Farben exakt aufeinander abzustimmen, werden Passerkreuze angebracht. Sie bestehen aus waagerechten und senkrechten Feinstrichen, die an mehreren Stellen seitlich außerhalb der Bildfläche angebracht und mit gedruckt werden.

Beim Performance-Marketing geht es darum, Onlinemarketinginstrumente, mit dem Ziel, eine messbare Reaktion und/oder Transaktion mit dem Nutzer zu erzielen, einzusetzen. Es entspricht dem Direktmarketing in interaktiven Medien.

Persona stellt den Prototyp einer Person einer Zielgruppe dar, mit seinen konkreten Eigenschaften und seinem Verhalten. Personas sind fiktiv, werden aber anhand von Beobachtungen und Befragungen echter Menschen entwickelt.

Bildsprache, kann auch mit Hiroglyphen verglichen werden, nur eben zeitgemäß. Unter dem Piktogramm versteht man (im erweiterten Sinn) ein Bildsymbol, im engeren Sinn ein formelhaftes, für alle Sprachen verständliches Symbol. Der Begriff setzt sich aus dem lateinischen „pictus“ (Bild) und dem griechischen „gramm“ (geschriebenes) zusammen und bedeutet soviel wie schriftliches Bild.

 

Pitch ist der Wettbewerb um einen Auftrag in der Werbebranche. Hierfür gibt der Auftraggeber zumeist ein Briefing für das geplante Projekt an mehrere Agenturen, die Vorschläge erarbeiten und sie dem Unternehmen präsentieren.

Ein Pixel entspricht einem Leuchtpunkt auf dem Bildschirm. Eine Grafik mit einer Größe von z.B. 500x500 Pixeln enthält somit 250.000 einzeln adressierte Bildpunkte, wobei in jeder einzelnen Adresse Farbmischung, Intensität und Position enthalten ist.

 

Die Fehlstellen im Bild werden durch die Retusche korrigiert, hierfür stehen Pinsel und Airbrush zur Verfügung. Mit Hilfe der Airbrush-Funktion können zum Beispiel einfarbige Fotos coloriert werden.

 

Die Bildpunkte von Plasma-Bildschirmen bestehen aus winzigen mit Gas gefüllten Zellen. Diese werden durch elektrische Impulse zum Leuchten gebracht.

 

Plug-ins sind Erweiterungen, die einem Programm neue Funktionen hinzufügen. Am weitesten verbreitet sind Plug-ins für die Internet-Browser Internet Explorer und Firefox sowie für Bildbearbeitungs-Software. Viele Plug-ins gibt es kostenlos im Internet.

Die Vorteile von GIF und JPEG soll ein neues Format vereinen, das sich PNG schreibt und Ping ausgesprochen wird. Es bietet Interlacing, Transparenz, Hardwareunabhängigkeit, 48 bit Farbtiefe, verlustfreie Komprimierung und Gamma-Einstellungen.

 

Positionierung ist die Ausarbeitung und Herausstellung von Stärken und Qualitäten einer Marke, eines Produktes oder einer Dienstleistung, um sich vom Wettbewerb abzugrenzen.

Postproduktion oder Nachproduktion beschreibt eine Phase bei der Filmproduktion. Hier finden Schnitt, digitale Nachbearbeitung und Vertonung statt.

Ist eine Programmiersprache, die 1984 vom Unternehmen -> Adobe entwickelt wurde und lange Zeit Standard in der Druckindustrie war. Heute ist sie größtenteils vom -> PDF verdrängt.

Endgültige Entwurfsvorlage, welche dem Kunden vorgelegt wird, wie zum Beispiel die Printsache als fertige Drucksache aussehen wird.

Predictive Modelling ist ein Prozess, bei dem Daten analysiert und interpretiert werden, um Wahrscheinlichkeiten für zukünftige Ereignisse, Trends oder Konsumentenverhalten vorherzusagen.

Digitaldruck von kleinen und kleinsten Auflagen je nach Bedarf.

Producer bzw. TV-Producer oder Line producer ist eine Berufsbezeichnung aus der Filmproduktion. Producer sind Projektmanager und für den reibungslosen Ablauf einer Filmproduktion zuständig.

Product Owner bezeichnet eine zentrale Position in agilen (Scrum-)Teams. Inhaber dieser Rolle leiten Projektteams und sorgen für die nötige Kommunikation. Sie sind gegenüber ihren Vorgesetzten dafür verantwortlich, dass ihre Projekte reibungslos verlaufen und erfolgreich abgeschlossen werden.

Projection Mapping ist eine Kunstform, bei der Oberflächen passgenau mit einem Projektor beleuchtet werden, sowohl statisch als auch dynamisch. Dadurch werden optische Illusionen, häufig unterstützt durch Audioeffekte, erzeugt.

Im Gegensatz zum PAL-Fernsehbild werden bei Progressive Scan keine Halbbilder (interlaced), sondern vollständige Bilder übertragen. Dadurch flimmert das Bild weniger.

Pro Logic von Dolby ist eines der ältesten Heimkino-Tonverfahren. Die Raumklanginformationen sind dabei in den Stereokanälen verschlüsselt. Die verbesserte Weiterentwicklung Dolby Pro Logic II kann auch normalen Zweiklangton in Raumklang umwandeln. Die modernste Version, Dolby Pro Logic IIx, kann aus den meisten Tonsignalen Raumklang mit acht Kanälen erzeugen.

Proof of Concept oder Proof of Principle ist ein Meilenstein im Projektmanagement, an dem die prinzipielle Durchführbarkeit eines Vorhabens evakuiert wird (Machbarkeitsnachweis).

Prototyping ist eine Methode aus der Softwareentwicklung, mit der sich schnell Lösungsansätze testen lassen, um frühzeitig Feedback von zukünftigen Nutzern einzuholen. Dadurch können Probleme erkannt und Änderungswünsche umgesetzt werden, bevor die komplette Anwendung fertig gestellt ist.

Provider (Internetdienstanbieter) sind Anbieter von Diensten, Inhalten und/oder technischen Leistungen, die für die Nutzung oder auch für den Betrieb von Inhalten und Diensten im Internet erforderlich sind.

Der Prozessor ist das Herz des Computers. Er bearbeitet die Befehle des Betriebssystems und anderer gestarteter Programme. Je höher die Prozessorleistung, desto schneller arbeitet der Computer. Ein Hinweis auf die Leistung ist die Taktfrequenz in Gigahertz (aktueller Standard: rund 2,6 Gigahertz).

Der Prozessor ist das Herz des Computers. Er bearbeitet die Befehle des Betriebssystems und anderer gestarteter Programme. Je höher die Prozessorleistung, desto schneller arbeitet der Computer. Ein Hinweis auf die Leistung ist die Taktfrequenz in Gigahertz (aktueller Standard: rund 2,6 Gigahertz).
Public Relations

(=Öffentlichkeitsarbeit, Kurzform PR). Hauptziel der PR-Arbeit ist, eine bewusste Beziehung zwischen Unternehmen und Öffentlichkeit – Kunden, Lieferanten, Aktionären oder Arbeitnehmern – aufzubauen. 1937 definierte Carl Hundhausen der Begriff Public Relations wie folgt: PR ist die Kunst, durch das gesprochene oder gedruckte Wort, durch Handlungen oder durch sichtbare Symbole für die eigene Firma, deren Produkt oder Dienstleistung eine günstige öffentliche Meinung zu schaffen.

Publisher ist die englische Bezeichnung für Verlag oder Verleger. Dadurch dass Unternehmen in zunehmendem Maße selbst Content veröffentlichen werden auch sie zu Publishern.

Maßeinheit in der Typografie für den -> Schriftgrad. Es gibt verschiedene Punkt-Maße: 1 Punkt = 0,37597 mm Didot (dd) 1 Punkt (pt) = 0,35147 mm 1 Millimeter (mm)= 2,85 pt 1 Millimeter (mm)= 2,67 dd 1 Cicero (cc) = 12 pt = 4,21764 mm 1 Inch (in)= 72 pt = 25,4 mm.

Push-Mail ist ein E-Mail- Dienst, bei dem die Nachrichten gleich nach ihrem Eintreffen beim E-Mail-Anbieter auf einem dafür geeigneten Gerät zu sehen sind. Man muss sie also nicht mehr manuell oder in bestimmten Zeitabständen abrufen.

Q

Quality Assurance ist der englische Fachbegriff für Qualitätssicherung, also Maßnahmen zur Sicherstellung definierter Qualitätsanforderungen.

R

Bezeichnet die Seitenränder eines Satzspiegels. Korrekte Bezeichnung ->Steg.

Mit RAID ("Redundant Array of Independent Disks") lassen sich mehrere Festplatten zusammenfassen, sodass sie nach außen wie eine einzige erscheinen. Es gibt mehrere RAID-Betriebsarten: RAID 0 verteilt die Daten auf alle angeschlossenen Festplatten, dadurch erhöhen sich Speicherplatz und Tempo. Hat eine Festplatte jedoch einen Defekt gehen alle Daten verloren. Die restlichen RAID-Modi 1,2,3,4,5 und 6 speichern dagegen zusätzliche Daten. So lassen sich alle Daten auch dann wiederherstellen, wenn eine Platte ausfällt.

Die Auflösung von Graustufen, zum Beispiel von Fotos:
- Im Offsetdruck in kleinere oder größere Punkte
- Im Tiefdruck in gleichgroße, unterschiedlich tiefe Punkte.

Eine Variante des Flattersatzes mit unterschiedlich langen Zeilen, die oft als unschön gelten

Das ist die Zeit, die ein Flachbildschirm benötigt, um Farbe und Helligkeit eines Bildpunkts zu ändern. Je niedriger dieser Wert ist (gemessen in Millisekunden), desto besser gelingt die Darstellung schneller Bewegungen. Das ist wichtig bei Filmen und Spielen.

Abstand, um welchen der Text von der rechten Textbegrenzung nach links verschoben wird.

Jede Zeile schließt mit der rechten Textbegrenzung ab.

Recruiting beschreibt die professionelle Personalbeschaffung. Ziel ist die Besetzung von Stellen mit qualifizierten Mitarbeitern auf möglichst bedarfsgerechte und kostengünstige Weise. Kandidatensuche und Bewerbung erfolgt heutzutage in erster Linie online.

Eine alphabetische Liste von Begriffen oder Bezeichnungen, beispielsweise in einem Index.

Hier weren wichtige Einstellungen von Windows und installierten Porgrammen gespeichert. Mit dem Programm Registrierungs-Editor wird die Datenbank bearbeitet.

Rendering bezeichnet das digitale Erzeugen eines Bildes aus Rohdaten wie geometrischen Informationen. Beim Rendering erzeugt man realitätsnahe räumliche Modelle, zum Beispiel in der Architektur oder im Automobildesign.

Responsivität/Responsiveness im Webdesign bezeichnet die Fähigkeit von Websites, sich automatisch an die Bildschirmgrößen verschiedener Devices anzupassen. Ist eine Website responsiv gestaltet, wird sie auf jedem Endgerät – von Smartphones über Tablets bis Desktop-PCs – bestmöglich wiedergegeben.

Retail ist der englische Begriff für Einzelhandel. Er bezeichnet das Filialgeschäft und wird in Abgrenzung zum Großhandel und zum E-Commerce verwendet.

Der RGB (Rot, Grün, Blau)-Farbraum ist ein additiver Farbraum (im Gegensatz dazu -> subtraktives Farbmodell). Werden die Primärfarben Rot, Grün und Blau im gleichen Grundton gemischt entsteht hier der Farbton Weiß. Ein Beispiel hierfür sind die Pixel bei Bildschirmen, die drei Basisfarben werden hier in unzähligen Flächenelementen addiert und ergeben so ein Bild.

Roadmap ist ein Begriff aus dem Projektmanagement. Die »Straßenkarte« bietet eine grobe Übersicht, welche Produkte oder Dienstleistungen innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens entwickelt und umgesetzt werden müssen, in der Regel über einen längeren Zeitraum hinweg.

Verteilerkasten, mit dem mehrere Computer gleichzeitig aufs Internet zugreifen können. Er entscheidet welchen Weg die Daten nehmen und kann Netzwerke auch unterschiedlicher Topologien (Netzwerke) miteinander verbinden. Unterstützt mehrere Protokolle (Multiprotokoll-Router).

Hierbei handelt es sich um ein Service auf Webseiten, der die Überschriften und einen kurzen Textanriss mit einem Link zur Originalseite enthält (ähnlich einem Nachrichtenticker). Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format wird auch als RSS-Feed bezeichnet, wobei dem Leser automatisch neue Beiträge geliefert werden, wenn er einmal abonniert wurde.

S

Die SACD kann Musik mit bis zu sechs Kanälen speichern (Multichannel SACD). Die mögliche Klangqualität ist besser als bei Musik-CDs, aber die Scheiben laufen nicht auf CD-Spielern. Hybrid-SACDs haben eine zusätzliche Tonspur für CD-Spieler.

Der Safari-Browser wurde von der Firma Apple entwickel und ersetzt seit Januar 2003 den bis dahin genutzten Internet Explorer von Microsoft.

Die „spezifische Absorptionsrate“ gibt an, wie stark die von einem Gerät - etwa einem Handy – ausgehende Funkwellenbelastung direkt am Kopf ist. Je höher der SAR-Wert, desto stärker erwärmen die Funkwellen den Körper.

SATA (Serial ATA) ist eine Anschlusstechnik für Festplatten und DVD-Laufwerke. Sie ist der Nachfolger von EIDE. An jede SATA-Buchste lässt sich nur ein Gerät anschließen.

Als Satzspiegel wird in der Typografie die Nutzfläche auf der Seite eines Druckwerkes bezeichnet, begrenzt durch die -> Stege.

Mit einem Scanner kann man beispielsweise Fotos und Briefe in den Computer einlesen (scannen). Dafür wird die Vorlage von einer Lampe beleuchtet, während lichtempfindliche Sensoren das Bild erkennen und in Computerdaten umwandeln. Für Dias braucht der Scanner eine Durchlichteinheit.

Scart ist der häufigste Anschluss für TV-Geräte, Videorecorder, und DVD-Spieler/-Recorder. Er kann Bildsignale (in den Formaten FBAS, RGB, S-Video und YUV), den Ton und Steuersignale übertragen.

Oder -> Grundlinie ist die Standlinie der -> Versalien und Kleinbuchstaben.

Oder -> Hurenkind ist die erste Zeile eines Absatzes, wenn sie durch einen Seitenwechsel abgetrennt ist.

Scraper oder konkreter Data-Scraper sind Programme, die automatisch bestimmte Daten aus verschiedenen Quellen im Internet sammeln und bereitstellen. Sie erleichtern die Recherche großer Datenmengen, die manuell sehr zeitraubend wäre.

Die neue Variante der SD-Speicherkarte hat mindestens 4 Gigabyte Speicherplatz. Die meisten älteren digitalen Fotoapparate und Kartenleser kommen mit SDHC nicht zurecht.

Search Engine Optimization (SEO) bedeutet Suchmaschinenoptimierung und bezeichnet die Maßnahmen, die dazu dienen, dass Inhalte von Websites in organischen, unbezahlten Suchergebnissen von Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen erscheinen – zum Beispiel durch die Verwendung von Analysetools und den Einsatz von Keywords.

Fernsehnorm, die vor allem in Frankreich und Osteuropa gebräuchlich ist.

Secure Shell (SSH) ist sowohl ein Netzwerkprotokoll als auch ein entsprechendes Programm, mit den man eine verschlüsselte Netzwerkverbindung zu einem entfernten Computer herstellen kann. Diese Methode wird häufig verwendet, um auf der lokalen Konsole die Ausgaben der entfernten Konsole auszugegeben und die lokalen Tastatureingaben an den entfernten Rechner zu senden. Dadurch wird der Effekt erreicht, dass man sich vorkommt, als säße man direkt vor der entfernten Konsole. Die IANA(Internet Assigned Numbers Authority) hat dem Protokoll den TCP-Port 22 zugeordnet.

Sie bezeichnet Farbwertänderungen, die nur in ausgewählten Farbbereichen wirksam werden. Zum Beispiel können Cyananteile in Hauttönen vermindert, im Violettblau verstärkt werden.

Der serielle Anschluss kommt aus der Computertechnik. Alle Daten werden nacheinander (seriell) übertragen. Der meistverbreitete Standard für serielle Buchsen und Stecker heißt RS 232.

(franz. Füßchen) sind die feinen Linien, die einen Buchstabenstrich am Ende, quer zur Grundrichtung abschließen. Eine bekannte Serifenschrift ist die TIMES, eine bekannte serifenlose Schrift ARIAL.

Server sind Computer, die Daten, Dienste und Informationen in Netzwerken zum Abruf bereithalten. Sie können in Heim- oder Firmennetzwerken stehen und gleichzeitig auch im Internet erreichbar sein. So sind etwa Mail-Server für die Verteilung der E-Mails im Internet zuständig. Der PC des Anwenders, der einen Server nutzt, heißt "Client" (auf Deutsch: Kunde).

Service Blueprinting ist eine Methode zur Analyse und Visualisierung von Dienstleistungsprozessen. Sie umfasst die Sicht des Unternehmens und des Kunden im Hinblick auf eine Dienstleistung und dient der Prozessoptimierung.

Service Design bezeichnet die Gestaltung von Dienstleistungen – als Gegenstück zu der Gestaltung von Produkten.

Setup (speziell beim Betriebssystem Windows) bedeutet die Installation von Computerprogrammen (Software), bei dem neue Programme auf einen Computer kopiert und dabei eventuell konfiguriert werden.

(lat. Signum = Zeichen) oftmals auch „Logo“ genannt, ist das Erkennungszeichen eines Produktes oder Unternehmens.

Singularity-Bewegung ist eine Gruppe von Menschen um den Amerikaner Ray Kurzweil, die davon überzeugt sind, dass in naher Zukunft Mensch und digitale Technologie „verschmelzen“ werden, wodurch eine neue, unsterbliche Spezies mit immensen geistigen Fähigkeiten entstehen wird.

Sitemap ist die Übersicht einer Website, die deren Struktur inklusive aller Unterseiten aufzeigt. Mit Sitemaps können Websites geplant und analysiert werden, daher sind sie auch hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung wichtig.

Slack ist ein Programm zur internen Kommunikation. Es ermöglicht sowohl Teamchats in themenbezogenen Channels als auch den Austausch von direkten Nachrichten.

Social Bookmarks („Soziale Lesezeichen“) sind Internet-Lesezeichen. Der Vorteil ist ein mobiler Zugriff auf gespeicherte Favoriten (Firma, Heimrechner, Universität, Schule). Social-Bookmark-Netzwerke können neben dem Sammeln von Links und Nachrichtenmeldungen auch zum Sammeln von Podcasts oder Videos konzipiert sein.

In der Maßeinheit Sone wird angegeben, wie laut ein Mensch ein Geräusch empfindet. Dabei wird berücksichtigt, dass Menschen mittlere Töne lauter wahrnehmen als tiefe oder hohe Töne.

Die Soundkarte wandelt Musik- und Tondateien in Signale für die Lautsprecher um. Dafür ist eineigener Soundprozessor zuständig. Außerdem haben Soundkarten Ton- und Mikrofoneingänge. So kann der Computer eingehende Tonsignale aufnehmen und als Klangdateien auf der Festplatte speichern.

Fortlaufender Text wird häufig in mehreren Spalten gesetzt. Vorteil einer geringen Spaltenbreite von 30-40 Zeichen ist, dass insbesondere bei großformatigem Papier wie z.B. bei Tageszeitungen eine solche Zeile ohne große Augenbewegung zu erfassen ist.

Als Spam oder auch Junk werden unerwünschte, meist auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, die dem Empfänger ohne vorheriges Verlangen zugestellt werden. Spam wird massenhaft versandt und hat meist werbenden Inhalt. Der Vorgang ist das sogenannte Spamming oder Spammen; der Verursacher wird Spammer genannt.

Speculative Design ist ein forschungsorientierter, experimenteller Designansatz der britischen Designer und Professoren Anthony Dunne und Fiona Raby, der sich mit dem Potenzial neuer Technologien und mit Zukunftsfragen beschäftigt.

Digitale Fotoapparate speichern ihre Bilder auf Karten, die meist einen Flash-Speicher enthalten. Es gibt eine Vielzahl von Formaten, etwa Compact-Flash (CF), Secure Digital Memory Card (SD, Mini-SD, SDHC), Smart Media Card (SM), Multimedia Card (MMC), xD-Picture Card und Memory Stick.

Stakeholder bezeichnet man eine Person oder Gruppe, die ein Interesse am Verlauf bzw. Ergebnis eines Prozesses oder eines Projektes hat. Dazu können nicht nur Anteilseigner, Gesellschafter oder Mitarbeiter eines Unternehmens gehören, sondern beispielsweise auch Behörden, Lieferanten oder Kunden.

Stand-alone-Newsletter sind (Verlags-) Newsletter, die ausschließlich Infos eines einzelnen Unternehmens beinhalten.

Der unbedruckte Rand zwischen -> Satzspiegel und Papierkante heißt Steg. Man unterscheidet: -> Kopfsteg, -> Außensteg, -> Bundsteg (Innensteg), -> Fußsteg.

In den heute gängigen DTP-Programmen lassen sich Stilvorlagen anlegen. In diesen Stilvorlagen sind alle Formatierungen bezüglich der Schrift gespeichert. Dies sind zum Beispiel Schriftgrad, Farben, Zeilenabstände usw. Mit den Stilvorlagen können ganze Absätze oder nur einzelne Wörter formatiert werden. Vorteilhaft ist das Ganze, wenn man nachträglich zum Beispiel die Schriftgröße auf bereits formatierten Text anwendet. Ändert man die Größe in der Stilvorlage, so wird automatisch alles geändert.

Storyboard ist die zeichnerische Umsetzung eines Drehbuchs oder eines Konzepts.

Storytelling ist eine Methode der Kommunikation in Form einer realen oder konstruierten Geschichte. Unterhaltende Stories sorgen für Aufmerksamkeit, Transport der Botschaften und sollen schlussendlich zum Kauf führen.

Am Schnittpunkt der drei Volltonfarben CMY (-> CMYK) ergibt sich schwarz, wobei Cyan und Magenta Blau erzeugen, Magenta und Cyan Rot und aus Yellow und Cyan wird Grün.

Subwoofer sind Lautsprecher, die nur tiefe Töne (Bässe) übertragen.

Die Super-Video-CD (SVCD) ist die Nachfolgerin der Video-CD (VCD). Wie eine DVD nutzt sie für das Bild das MPEG-2-Format. Das sorgt für bessere Bildqualität (VCD: MPEG-1), verringert aber auch die Laufzeit der SVCD.

Styleframes sind statische Bilder, mit denen man in einer frühen Phase die Stilrichtung eines später animierten Films visualisieren kann.

Bezeichnung der Zeichen mit bildlicher Darstellung, zum Beispiel Tierkreiszeichen, chemische Zeichen, Sterne usw.

Ist nassfestes Papier, das ausschließlich aus Kunststofffasern besteht. Es besitzt eine hohe Reißfestigkeit und wird meist mit einer Oberflächenbehandlung versehen. Einsatzgebiet: Dokumente und Führerscheine.

T

Targeting steht für das zielgruppenorientierte Einblenden von Werbeinhalten im Online-Marketing. Die kontextbezogene Ausspielung auf Websites vereinfacht das reduziert unerwünschte Streuverluste. Targeting kann kontextbezogen, semantisch oder auf das Surfverhalten eines Nutzers reagierend erfolgen.

Der schwedische Gewerkschafsverband TCO legt Richtlinien für die Strahlung und die Umweltverträglichkeit von Monitoren fest. Die aktuelle Fassung heißt TCO'03.

TensorFlow ist eine von Google entwickelte Open-Source-Softwarebibliothek für maschinelles Lernen.

Texteditoren sind Programme zum Bearbeiten von Texten und deren Anzeige auf dem Bildschirm.

Mit einem Thermodruckkopf wird direkt auf Spezialpapier gedruckt, das sich bei Erhitzung schwärzt. Thermodrucker finden bei Faxgeräten und auch Bon-Drucker Einsatz. Nachteil: Das Papier ist licht- und temperaturempfindlich.

Ein Druckverfahren, bei dem mit Hilfe von Wärme verschieden dicke Farbschichten von einer Trägerfolie auf das Papier übertragen werden. Durch das übereinander Drucken verschiedener Farben entstehen echte Halbtonbilder. Thermosublimationsdrucker kommen im Hausgebrauch für das Ausdrucken von Digitalkamera-Bildern in Fotoqualität zum Einsatz.

Abkürzung für Tagged Image File Format. Von der Firma Aldus entwickeltes Fotoformat zur Speicherung von Bilddaten. Wird zum Beispiel im Print verwendet.

Auch zeitversetztes Fernsehen genannt. Damit lässt sich der Beginn einer aufgezeichneten TV-Sendung schon anschauen, während die Aufnahme noch läuft - ohne sie zu unterbrechen. Diese Funktion ist nur mit einem Videorekorder mit Festplatte möglich.

Bei diesem Druckverfahren werden kleine Tintentröpfchen auf das Papier „gespritzt“ und somit ein Druckbild erzeugt. Das Druckbild ist je nach Geräte nahezu brillant. Da diese Geräte relativ preiswert in der Anschaffung sind, werden sie oftmals im Privatbereich eingesetzt. Nachteil: viele Tintenpatronen enthalten einen integrierten Druckkopf und sind daher ziemlich teuer.

Title Design ist die Gestaltung der Titelsequenzen von Filmen. In der Anfangsphase der Filmgeschichte wurden die Namen der an einer Produktion beteiligten Personen auf unbeweglichen Tafeln angezeigt. Mit der Einführung des Trickfilms wurden die Anzeigen animiert und es entstand daraus eine neue Kunstform.

Für diese Korrekturen stehen Fenster im Interaktions- oder Eingriffsmöglichkeiten zur Verfügung. Der Bildzustand vor und nach der Änderung wird für die Tonwertkorrektur über ein Histogramm sichtbar gemacht. Dies zeigt den Tonwertbestand in Form einer statistischen Verteilung der Tonwerte im Bild für die vorgegebenen RGB-Abstufungen von max. 0 bis 255. Diese Extremwerte sind im Druck nicht reproduzierbar, deswegen muss der Tonwertumfang begrenzt oder angepasst werden. Die korrekte Einstellung entspricht der Weiß- und Schwarzbestimmungen für zu druckende Bilder. Mit Reglern unter dem Histogramm lassen sich extreme Tonwertstufen am Anfang und am Ende zusammenfassen oder nach innen versetzen. Der Bildkontrast kann zusätzlich geändert werden, er wird als Zahl oder Gammawert angezeigt. Ein Gammawert von 1,00 bedeutet keine Kontraständerung, ein höherer Wert bedeutet im RGB-Modus Bildaufhellung.

Touchpoints werden im Marketing Schnittstellen oder Berührungspunkte zwischen Unternehmen oder Marken und Kunden, Nutzern und anderen Stakeholdern genannt. Sie beinhalten sowohl „echte“ Kontaktpunkte (wie beispielsweise) im Ladengeschäft oder beim Telefonverkauf als auch digitale Schnittstellen im Internet und auf mobilen Anwendungen.

Touch-Screen ist der englische Begriff für einen berührungsempfindlichen Bildschirm. Damit ausgestattete Geräte, etwa Kameras und Camcorder, kann man durch Antippen des Kontrollmonitors bedienen.

Transistoren sind winzige elektronische Bauelemente, die elektrische Signale schalten oder verstärken. Die Rechenwerke und der einbaute Zwischenspeicher (Cache) moderner Prozessoren bestehen aus vielen Millionen einzelner Transistoren.

Da sich Videoprojektoren aus raumbedingten Gründen nicht immer in optimaler Position zur Leinwand aufstellen lassen, können die Projektionsbilder schräg erscheinen - in Form eines Trapezes. Eine einfach elektronische Abhilfe ist die Trapezkorrektur (auch Keystone-Ausgleich genannt), die das Bildsignal so umrechnet, dass die Trapezform verschwindet. Das Bild wird dadurch minimal unschärfer.

Für jedes Gerät im oder am Computer ist ein Treiber (Steuerungsprogramm) erforderlich. Der Treiber liefert dem Betriebssystem alle nötigen Befehle, damit es mit der Hardware zusammenarbeiten kann. Treiber für viele Geräte sind in Windows enthalten, sie funktionieren kurz nach dem Anschließen automatisch. Die meisten Treiber werden von den Geräteherstellern mitgeliefert. Aktuelle Versionen gibt's im Internet.

Begriff aus der Mobilfunktechnik. Mit Triband-Handys kann man auf drei unterschiedlichen Frequenzbändern telefonieren:
- dem D-Netz (900 MHz, etwa T-Mobile)
- dem E-Netz (1800 MHz, etwa E-Plus und O2)
- den meisten der USA (1900 MHz)
Mit Quadband-Handys zusätzlich in Teilen Mittel- und Südamerikas.

Trojaner sind Schädlingsprogramme aus dem Internet, die sich entweder als nützliche Anwendung tarnen oder sich huckepack mit anderen Programmen heimlich auf die Festplatte schleichen. Einmal auf dem PC, können Trojaner Schaden anrichten: weitere Schädlinge aus dem Internet nachladen, Schutzprogramme umgehen oder private Daten ausspionieren.

Turing-Test ist eine wissenschaftliche Methode um zu prüfen, wie »menschlich« eine Maschine wirkt. Wenn mindestens 30 Prozent der durchschnittlichen Anwender einen Computer nach einer Fragezeit von fünf Minuten für einen Menschen halten, gilt der Test als bestanden. Bislang gibt es noch keinen Nachweis für einen erfolgreich bestandenen Turing-Test.

Typedesign bezeichnet den Prozess der Gestaltung von Schriften.

Typografie ist die Anwendung von bzw. Gestaltung mit Schriften in Printobjekten oder digitalen Medien.

Bei diesem Druckverfahren werden kleine Tintentröpfchen auf das Papier „gespritzt“ und somit ein Druckbild erzeugt. Das Druckbild ist je nach Geräte nahezu brillant. Da diese Geräte relativ preiswert in der Anschaffung sind, werden sie oftmals im Privatbereich eingesetzt. Nachteil: viele Tintenpatronen enthalten einen integrierten Druckkopf und sind daher ziemlich teuer.

Ü

Die menschliche Wahrnehmung spielt uns bei manchen Objekten einen Streich. So scheinen Kreis und Dreieck eine etwas kleinere Höhe zu besitzen als ein gleich hohes Quadrat. Bei der Gestaltung von Schriftarten muss diesem Effekt entgegengewirkt werden, in dem Spitzen (z.B. beim A) und Rundungen (z.B. beim O) mit einem Überhang (oder overshot) versehen werden. Die betreffenden Stellen ragen dann über die -> Grundlinie oder -> Versalhöhe hinaus.

"Universal Mobile Telecommunications System" ist eine Mobilfunktechhik, mit der sich große Datenmengen schnell aufs Handy übertragen lassen. Damit sind auch Videotelefonate zwischen zwei UMTS-Kamerahandys möglich.

Hiermit bezeichnet man den Teil eines Kleinbuchstabens, der die Grundlinie überschreitet, zu sehen beim ‚g‘, ‚p‘ oder ‚y‘.

Usability bezeichnet die Bedienbarkeit / Ergonomie eines Produkts oder einer Software. Sie wird von echten Nutzern getestet, deren Feedback in die weitere Entwicklung einfließt.

USB (Universal Serial Bus) ist als Computeranschluss an Druckern, Digitalkameras, Kartenlesern und MP3-Spielern weit verbreitet. Nicht nur Peripheriegeräte haben USB-Anschlüsse, sondern auch Hubs. Die Stecker und Buchsen sind alle gleich und funktionieren nach dem „Plug & Play“ -Prinzip. Daten werden mit bis zu 12 mbits/s übertragen, Strom geht auch darüber. Der Standard USB 2.0 ist im Vergleich zu USB 1.1 die neuere Version – sie überträgt Daten deutlich schneller.

Kleine Stifte mit eingebautem Chip haben sich als Speichermedium für den USB-Anschluss durchgesetzt. Auch TV-Empfänger für DVB-T gibt es als USB-Stift.

User Experience (UX) beschreibt Interaktionsabläufe im Hinblick auf die Erlebniswelt des Nutzers eines Produktes oder einer Dienstleistung. Dies betrifft nicht nur den digitalen Bereich, sondern auch die reale Nutzung.

V

(lat. Vacare = leer) Vakatseiten sind absichtliche Leerseiten ohne Inhalt, die als Platzhalter, zum Raumfüllen oder der Trennung dienen.

Auf Video-CD (VCD) lassen sich rund 80 Minuten Film sowie Fotos in mittelmäßiger Qualität speichern. Die meisten DVD-Spieler können VCDs abspielen.

Veränderungsmanagement/Change Management betrifft sämtliche Aktionen, die ein umfassende, tiefgreifende Veränderung in einer bewirken und begleiten. Ziel ist die Umsetzung neuer Strategien, Systeme, Prozesse oder Verhaltensweisen. Typischerweise finden die Prozesse in 3 Phasen (unfreezing – moving – refreezing) statt.

Verknüpfungen dienen dem schnellen Aufrufen von Dateien auf der Arbeitsoberfläche und sind meist an einem kleinen Pfeil im Symbol erkennbar. Ein Doppelklick darauf genügt, und schon öffnet sich zum Beispiel das entsprechende Programm.

Ein Verlauf ist die farbliche Veränderung von einer Farbe zur Anderen.

Beschreibt die Höhe eines Großbuchstabens.

Großbuchstabe oder -> Majuskel.

Reiner Großbuchstabensatz. Der Versalsatz ist schwer zu lesen und sollte bei größeren Textmengen grundsätzlich vermieden werden. In den Grundeinstellungen des Ästhetikprogrammes sind wenige Buchstabenkombinationen für die Versalien vorhanden. Somit sollte für eine bessere Lesbarkeit beim Versalsatz der Buchstabenabstand generell erweitert werden.

Versand und Empfang von MMS/E-Mail möglich

Fotos, kurze Videos und Sprachnachrichten kann man per MMS von Handy zu Handy schicken und empfangen. MMS lassen sich auch an eine E-Mail-Adresse senden. Größere Dateien, etwa Office-Dokumente, kann man nur über ein extra E-Mail-Programm im Handy empfangen beziehungsweise an internetfähige Computer senden.

PC-Daten lassen sich durch Verschlüsselung in unverständliche Zeichenfolgen umwandeln. Nur wer die Entschlüsselungssoftware und das richtige Passwort hat, kann solche Dateien öffnen. Wie sicher die Verschlüsselung ist, hängt vom Verfahren ab.

Über den VGA-Videoanschluss (bekannt aus der PC-Technik) lassen sich Bildsignale von Computern, Satellitenempfängern oder DVD-Spielern an Videoprojektoren oder Flachbildschirme übertragen.

Videoaufnahme/Videotelefonie

Ab einer Videoauflösung von 640x480 Bildpunkten dreht die Handykamera brauchbare Filmchen, die sich auch am TV-Gerät anschauen lassen. Für Videotelefonie brauchen beide Gesprächspartner ein UMTS-Handy mit einer zweiten Kamera auf der Vorderseite des Mobiltelefons oder einer schwenkbaren Linse. Der Minutenpreis für Videotelefonate beträgt bis zu 1,20 Euro.

Es gibt digitale Fotoapparate, die nicht nur Fotos, sondern auch kurze Filme aufnehmen können. Diese Filmchen heißen Videoclips.

Das Videoformat gibt an wie ein Film digital gespeichert wurde. Für Filme auf DVD ist es zum Beispiel MPEG-2, für File aus dem Internet häufig MPEG-4.

Virtual Reality (VR) ist die realistische Darstellung computergenerierter Welten. Mittels Hardware (z. B. VR-Brillen) können Nutzer in Echtzeit in die virtuellen Welten – beispielsweise Flugsimulationen – eintauchen.

Viren sind Schadprogramme, die meist über das Internet in den Computer gelangen. Sie verstecken sich in Dateien oder Programmen und nutzen den infizierten Computer, um sich weiter zu verbreiten. Ihr Ziel ist es zum Beispiel, Daten zu löschen oder den Computer lahmzulegen.

W

WAP steht für Wireless Application Protocol. Es ist ein Standard, mit dem Internetinhalte an die langsame Übertragungsrate des Mobilfunks von Handys angepasst werden.

Die Abkürzung WAV ist vom Wort Wave abgeleitet (englisch für Welle). Sie steht für Tondaten, die im unkomprimiert (nicht zusammengestauchten) PCM-Format auf CDs, DVDs, Speicherkarten, oder Festplatten abgespeichert sind.

Webdesign (Webgestaltung) beinhaltet die Gestaltung, die Nutzerführung und den Aufbau von Websites für das WWW. Meist werden dafür strukturierte Texte, die in XHTML bzw. HTML verfasst sind, mit entsprechenden Grafiken ergänzt und mit CSS formatiert. Die Aufgabe des Webdesigners dabei ist es, die Wünsche des Auftraggebers und der Besucher mit den technischen Möglichkeiten in Einklang zu bringen.

Webhosting (Nethosting) ist die Unterbringung (Hosting) von Webseiten auf einem Webserver eines Internet Service Providers (ISP). Der Provider stellt seine Ressourcen zur Verfügung. Dazu können folgende gehören: Bereitstellung und Betrieb von Host, Webserver und deren Netzwerkanbindung, Server mit Skriptsprachenunterstützung (z. B. CGI, PHP), Datenbank-Backend (z. B. MySQL), Web Content Management System (z. B. Typo3, Joomla!), Monitoring, Datensicherung, statistischen Auswertungen, Lastverteilung und/oder Hochverfügbarkeit.

Webmail sind Dienste im World Wide Web, die die E-Mail-Verwaltung einem Webbrowser ermöglichen. Viele Anbieter bieten Webmail als Ergänzung zu ihrem Service an. Der Vorteil sind die geringen Anforderungen, weil die E-Mails von jedem Computer mit Internetanbindung und einem Webbrowser verfügbar sind. Der Nachteil sind die meist wenigeren Funktionen als bei einem E-Mail-Clients (E-Mails nur umständlich offline lesbar).

WebVR ist eine Programmierschnittstelle (als offener Standard) zur Wiedergabe von Virtual Reality in Browsern, zum Beispiel Firefox und Google Chrome.

Bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen geben digitale Fotoapparate und Camcorder Farbe nicht immer richtig wieder (so bewirkt Neonlicht oft einen Farbstich ins Grüne). Mit einem Weißabgleich stellt sich die Kamera automatisch auf die gerade herrschenden Lichtverhältnisse ein.

Für die Ausgabe im Druck kann die Bilddatei Weiß oder Schwarz in Bezug auf das aktuelle Bild abgeändert oder festgelegt werden. Es lässt sich mit virtuellen Weiß- und Schwarzpunktpipetten im Bild verändern. In der Regel können die Werte der RGB-Zahlen von 0 (Schwarz) bis 255 (Weiß) oder in CMYK-Rasterprozentsätzen zwischen 0% (Weiß) und 100% (Schwarz) gemessen werden. Zwischen diesen Prozentsätzen liegt die Abstufung der Tonwerte, die im Druck wiedergegeben werden können. Für die Messung von Bildtonwerten und ihren Änderungen ist ein virtuelles Densitometer-Tool vorhanden.

Werksatz

Unter Werksatz versteht man den Schriftsatz von größeren Werken mit umfangreichem Fließtext, wie z.B. bei Büchern. Im Gegensatz hierzu steht der -> Akzidenzsatz.

Wird ein Druckbogen beidseitig bedruckt, bezeichnet man den zweiten Druckgang, bei dem die Bedruckung der Rückseite des -> Schöndrucks erfolgt, als Widerdruck.

Eine Form des -> Parallelfalzes. 2 oder mehrere gleich breite Teile des Druckbogens werden um ein Bogenteil gefalzt. Die Falzung geht dabei jeweils in die gleiche Richtung.

Der Windows Internet Explorer (damals: Microsoft Internet Explorer; IE oder MSIE) ist ein Webbrowser von Microsoft für das Betriebssystem Microsoft Windows. Er ist seit Windows 95b, SR2 ein Bestandteil von Windows-Betriebssystemen. Bei älteren Windows-Versionen kann er nachinstalliert werden. Seit der 7. Generation des Webbrowsers, wurde der Produktname in Windows Internet Explorer (Abkürzung: WIE) umgeändert.

Der Windows-Explorer ist der Dateiverwalter von Windows. Mit dem Programm lassen sich Dateien und Ordner suchen, kopieren, umbenennen und löschen. Man startet den Windows-Explorer mit folgender Tastenkombination: "Windows-Taste" + "E".

Wireframes sind grobe Anwendungsskizzen bei der Website-Entwicklung. Hierbei wird mit einfachen Platzhaltern anstelle von fertigem Design gearbeitet. Wichtig ist nur die Erkennbarkeit des Konzepts.

WLAN (Wireless LAN) ist ein kabelloser Übertragungsstandard aus der Computertechnik. Er wird immer öfter auch für Video- und Tondaten verwendet.

WMA, Ogg, ACC und FLAC sind Verfahren zum platzsparenden Speichern (Komprimieren) von Musik, vergleichbar mit dem verbreiteten MP3. WMA- und AAC-Dateien lassen sich mit einem Kopierschutz versehen und werden daher von Internetmusikläden genutzt.

WMV steht für Windows Media Video und bezeichnet ein von Microsoft entwickeltes Platz sparendes Speicherformat für Filme. WMV HD (Abkürzung für Windows Media Video High Definition) ermöglicht HDTV und 7.1- Heimkino.

X

Einige digitale Fotoapparate können Filme in diesem Videoformat aufzeichnen. XivD speichert Videos platzsparend und qualitativ hochwertig.

Y

Über diese analoge Verbindung liefern zum Beispiel DVD-Recorder eine sehr gute Bildqualität. YUV überträgt getrennt voneinander auf einer Leitung Helligkeitsinformationen und auf zwei Leitungen Farbinformationen. Über YUV kann auch Progressive Scan oder HDTV übertragen werden.

Z

Auch -> Mittelachsensatz genannt. Eine gedachte senkrechte Linie teilt die Seite in zwei Hälften, der Text ist sowohl links wie rechts dieser Linie gleich lang.

Mit dem Zoom kann man die Brennweite von Fotokameras oder Camcordern verändern: Ein Motiv lässt sich näher heranholen (große Brennweite = Tele) oder weiter wegschieben (kleine Brennweite = Weitwinkel). Der Zoombereich gibt an, wie stark die Brennweite veränderbar ist.